Patenschaft
Über Patenkinder und Paten
Viele Paten haben eine ganz besondere Beziehung zu Ihrem Patenkind und berichten uns darüber. Einige haben ihre Patenkinder schon einmal besucht. Außerdem stellen wir uns hier der Frage, was aus ehemaligen Patenkindern geworden ist. Lesen Sie mehr!
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Foto: Krämer
Ein Bankangestellter, ein Professor, eine Buchhalterin, ein Lehrer und ein Direktor der Antikorruptionsbehörde haben auf den ersten Blick wahrscheinlich nichts gemeinsam. Doch sie alle verkörpern den Erfolg der Arbeit der Kindernothilfe, sie alle sind ehemalige Patenkinder und stehen mit beiden Beinen fest und vor allem erfolgreich im Leben.
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Foto: privat
(28.10.2011) Das St. Moses Children's Care Centre außerhalb der ugandischen Stadt Jinja war das erste Projekt, das von der Kindernothilfe Österreich unterstützt wurde. 1996 wurden sechs Familienhäuser und drei sogenannte "Großmütter-Häuser" mit einer Spende von 300 000 Schilling (21.800 Euro) aus Österreich errichtet, kostenlos geplant vom Architekten Peter Klein aus Brunn/Gebirge und Kollegen. Das ehemalige Patenkind Judith berichtetn, wie es ihm damals ergangen ist und wie die Unterstützung aus Österreich sein Leben verändert hat.
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Foto: privat
Das ehemalige Patenkind der Kindernothilfe Melkamu Mamo Gebezie führt heute gemeinsam mit Freunden ein erfolgreiches Reisebüro in der äthiopischen Hauptstadt Addis Abeba. Der junge Mann aus armen Verhältnissen wurde mit vier Jahren Vollwaise. Damit schien seine Zukunft als Straßenkind und Tagelöhner besiegelt. Paten der Kindernothilfe Österreich buchten im Februar 2011 seine Dienste als Reiseführer.
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Foto: Maier
Brigitte Maier aus Wien hat sich einen Herzenswunsch erfüllt. Gemeinsam mit ihrem Mann hat sie ihr Kindernothilfe-Patenkind Valhery in Santiago de Chile besucht. Bisher gab es nur brieflichen Kontakt – den aber regelmäßig. Ein gemeinsamer Ausflug ans Meer wurde nun zu einem unvergesslichen Erlebnis.
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Foto: privat
In Guayaquil, Ecuadors wichtigster Hafenstadt und wirtschaftlichem Zentrum, lebt das Patenkind des Vösendorfer Pastoralassistenten Pedro Widler. Schon dreimal besuchte er Violeta und seine Familie vor Ort und konnte sich persönlich ein Bild über die Lebensumstände der Familien und die Arbeit des Kindernothilfepartners machen. Im Interview mit der Kindernothilfe Österreich berichtet er von seinen Erfahrungen.
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Foto: privat
September 2007. Ich sitze im Taxi und fahre durch Delhi. Tausend Gedanken gehen mir durch den Kopf. Heute werde ich unser langjähriges Patenkind Poonam zum ersten Mal besuchen. Ihre Briefe waren immer so voller Dankbarkeit und großem Interesse an unserem Leben. Wie wird es sein. Von Iris Planckh
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Foto: Hansely
26 Patenkinder, schon sieben Besuche vor Ort: Gertraud und Hans-Jörg Hansely aus Wien besuchen einmal im Jahr zwei Projekte, die die Kindernothilfe Österreich in Südindien unterstützt. Gemeinsam mit Freunden fördert Familie Hansely Kinder in Gnanapoo Illam/Porayar im TELC Home for Children und in Tarangambadi/Tranquebar im Shalom Day Care.
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