Presse
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Foto: Studnar
09.01.2012 -
(9.1.2012) Zwei Jahre nach dem verheerenden Erdbeben gibt es große Fortschritte beim Wiederaufbau. Mit 22 Projekten begleitet die Kindernothilfe insgesamt rund 17.000 Kinder und ihre Familien in eine bessere Zukunft. Die Kindernothilfe hat bereits drei von neun geplanten Schulen fertiggestellt. Am 12. Jänner, dem Jahrestag der Katastrophe, eröffnet die Kindernothilfe eine Schule im Armenviertel Wharf Jérémie. Auch in der Stadt Carrefour konnte mit dem Neubau einer der größten Schulen Haitis begonnen werden.
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Foto: Schübelin
20.12.2011 -
Die Generalversammlung der UNO hat am 19. Dezember 2011 ein wichtiges Zeichen zum Schutz von Kindern gesetzt und ein Zusatzprotokoll zur UN-Kinderrechtskonvention beschlossen. Damit sind auch rechtliche Schritte gegen Staaten möglich, die schwere Verletzungen der Kinderrechte im eigenen Land vernachlässigen.
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Foto: Augustin
07.12.2011 -
(7.12.2011) In Somalia bleibt die Versorgungslage für die durch Hunger und kriegerische Auseinandersetzungen vertriebenen Familien weiterhin kritisch. Die Kindernothilfe weitet deshalb ihre Hilfe über lokale Partner in Mogadischu aus.
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Foto: Engel
30.11.2011 -
(1.12.2011) Ausgehend von eigenen Erfahrungen in Aidsprogrammen in Asien und Afrika ruft die Kindernothilfe Österreich dazu auf, im internationalen Kampf gegen die Pandemie auch Antworten auf die Kinder betreffende Problemstellungen zu finden.
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Foto: Engel
18.11.2011 -
Anlässlich des Internationalen Tages der Kinderrechte am 20. November vermisst die Kindernothilfe Österreich ein stärkeres Engagement der Bundesregierung für den Schutz von Kindern und ihrer Rechte. Kinderrechte spielen insbesondere in der österreichischen Außenpolitik und Entwicklungszusammenarbeit eine nur sehr untergeordnete Rolle.
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Foto: privat
18.11.2011 -
(18.11.2011) Die Kindernothilfe Volontärin Stefanie Feuersinger hat im Rahmen des Kinderrechtepreises 2011 den Sonderpreis Freiwilliges Engagement für ihren einjährigen Freiwilligendienst im Projekt Roça Grande Melhor in Brasilien gewonnen.
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Foto: Fesl
08.11.2011 -
8.9.2011) In den Müllbergen von Patayas nahe der philippinischen Hauptstadt Manila kämpfen an die 3.000 Menschen täglich ums Überleben. Mitten im Gestank und im Qualm des verbrennenden Mülls schuften hier auch hunderte Kinder. Für einen Hungerlohn von bestenfalls 50 Cent pro Arbeitstag wühlen sie mit bloßen Händen im Abfall nach Wertstoffen, die sie verkaufen können. Für ihre Familien ist der karge Lohn jedoch lebensnotwendig. Der Fotograph Manfred Fesl aus Mattighofen hat diesen Überlebenskampf in eindrucksvollen Bildern dokumentiert.
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