Presse
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04.03.2010 -
Sechs Wochen nach der Erdbebenkatastrophe in Haiti arbeitet die Kindernothilfe mit aller Kraft daran, das Kinderzentren-Programm, aber auch die Notschul- und Trauma-Care-Projekte auszuweiten. Inzwischen erreicht die Kindernothilfe über ihre haitianischen Partner 2.318 Mädchen und Buben in Port-au-Prince und Umgebung, darunter in Carrefour, Leogane, Jacmel und Coupeau. Mit dem Ausbau der Kinderzentren werden auch weitere qualifizierte Mitarbeiter benötigt. Dazu werden 125 neue Mitarbeiter pädagogisch aber auch organisatorisch geschult und auf die Arbeit mit den Kindern vorbereitet.
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Foto: PA
03.03.2010 -
Die Kindernothilfe ist mit ihrer chilenischen Partnerorganisation ANIDE und einem sechsköpfigen Team von erfahrenen Medizinern der humedica e.V. ins Erdbebengebiet unterwegs. Gemeinsam mit 250 Kilogramm Notfallmedizin und Verbandsmaterial, um Kinder und Familien in den vom Erdbeben betroffenen Kindernothilfe-Projekten medizinisch zu versorgen.
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Foto: Reuters
28.02.2010 -
(Concepción/ Duisburg/ Wien, 27.02.2010) Nach dem schweren Erdbeben in Chile mit der Stärke 8,8 befürchtet die Kindernothilfe, dass über die Hälfte der 30 Projekte von den schweren Erdstößen und heftigen Nachbeben betroffen sind. Genaue Zahlen über Tote und Verletzte liegen noch nicht vor. Die Kindernothilfe arbeitet seit 1969 in Chile und fördert dort zusammen mit ihren Partnern über 5.000 Kinder.
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Foto: Großmann
18.02.2010 -
(Port-au-Prince / Duisburg/Wien, 17.02.2010) Die Arbeit der Kindernothilfe in Haiti geht voran. Mehrere neue Kinderzentren in Jacmel haben ihre Arbeit aufgenommen. Ebenso wurde der Wiederaufbau einer Schule bei den Kleinen Schwestern in Carrefour beschlossen.
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Foto: Schübelin
09.02.2010 -
(Port-au-Prince/Duisburg/Wien, 08.02.10) Vier Wochen nach dem schweren Erdbeben in Haiti steht für die Kindernothilfe immer noch der Kinderschutz im Mittelpunkt. Nach dem Aufbau von zwei Kinderzentren am College Verena und in Wharf Jérémie, beide im Zentrum von Port-au-Prince, plant die Kindernothilfe jetzt ein drittes Kinderzentrum in Carrefour und ein viertes im Grenzgebiet mit der Dominikanischen Republik.
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Foto: Großmann
30.01.2010 -
Wharf Jérémie ist ein - zumindest zu einem wesentlichen Teil - auf einer Müllhalde entstandenes Bidonville am Hafen der haitianischen Hauptstadt. In seiner kleinen Schule hat sich der Kindernothilfe-Partner MOCOSAD schon lange vor der Katastrophe dieser oft als billige Arbeitskräfte ausgebeuteten und als Restavèk bezeichneten Kinder angenommen. Der von der Kindernothilfe engagierte Psychologe hat bereits kurz nach dem Erdbeben mit der Begleitung der besonders traumatisierten Kinder begonnen.
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