
Unübersichtliche Lage Foto: Peter Bellen
(Manila/Duisburg/Wien 29.09.) Nach dem schweren Taifun in Asien ist die Lage der Flutopfer in den Philippinen immer noch unübersichtlich. Nach Information des Kindernothilfe-Partners vor Ort, der Vincentiner-Mission, sind Familien in den Armutsvierteln der Hauptstadt Manila besonders hart getroffen worden.
Die Kindernothilfe ist dort mit einem Stadtteilprojekt seit Jahren vertreten und leistet jetzt Soforthilfe unter den Flutopfern. Die Kindernothilfe bittet um Unterstützung und ruft zu Spenden für die Flutopfer auf.

Kinder brauchen jetzt besonderen Schutz. Foto: Peter Bellen
Die Nothilfe konzentriert sich auf die Hauptstadt Manila und die Provinzen Laguna und Batangas. Hier versorgt der Kindernothilfe-Partner rund 1.000 Familien mit Grundnahrungsmitteln, Trinkwasser und Hygieneartikeln. „Viele dieser Menschen haben alles verloren. Sie brauchen Kleidung, medizinische Versorgung und einen Platz zum Schlafen. Vor allem die Kinder brauchen jetzt unsere Begleitung und Unterstützung. Die Eltern sind nach einer Katastrophe solchen Ausmaßes nicht allein in der Lage, gut für ihre Kinder zu sorgen", berichtet Peter Bellen, Koordinator der Kindernothilfe in den Philippinen. Schnelle Hilfe ist gefordert, da die Gefahr von Infektionskrankheiten und Seuchen täglich zunimmt.
Spendenkonto:
Erste Bank Nr. 310028-03031, BLZ 20111
Rückfragen:
Gottfried Mernyi
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Gottfried Mernyi