Seit einigen Wochen sind im 1., 21. und 22. Wiener Gemeindebezirk Männer mittleren Alters unterwegs, die sich offenbar mit gefälschten Ausweisen als Mitarbeiter der Kindernothilfe ausgeben. Sie läuten an Wohnungen oder betreten Geschäftslokale und fordern die anwesenden Personen auf, Geld für Kinder in Not bzw. für sexuell ausgebeutete Mädchen zu spenden.
Da die Kindernothilfe Österreich zu keiner Zeit Straßen- oder Haussammlungen durchführt, handelt es sich offenbar um Betrüger. Die Kindernothilfe bedauert die Unannehmlichkeiten für die von den mutmaßlichen Betrügern angesprochenen Personen.
Die Kindernothilfe Österreich hat auch die Wiener Polizei informiert und hofft, dass die Verantwortlichen rasch ausgeforscht werden können.
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Gottfried Mernyi
Kindernothilfe Österreich - Kommunikation
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Gottfried Mernyi