Projekte
Haiti: Wiederaufbau-Patenschaft nach Erdbeben

Foto: Kindernothilfe/Jens Großmann
Zerstörte Häuser, verwaiste Kinder, traumatisierte Verletzte und hunderttausende Tote - das Erdbeben am 12. Jänner 2010 hat Haiti in Elend, Chaos und Verzweiflung versetzt. Das Erdbeben hinterlässt aber auch viele Überlebende, die nun bangend vor ihren vernichteten Lebensgrundlagen stehen. Werden Sie Wiederaufbau-Pate und geben Sie so den Kindern und ihren Familien Hoffnung und eine neue Zukunftsperspektive. Informationen zu unserer Hilfe in Haiti

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Foto: Kindernothilfepartner
Der Traum von einer besseren Zukunft als Hausmädchen in Bangkok oder Übersee entpuppt sich für die oft erst zehnjährigen Mädchen im Norden Thailands schnell als Alptraum. Von skrupellosen Kinderhändlern aus ihren Dörfern weggelockt, werden sie fern der Eltern sexuell ausgebeutet und missbrauch. Der Kindernothilfe-Partner DEPDC bietet diesen Mädchen Schutz und Ausbildung und informiert die ganze Grenzregion über die Machenschaften der Menschenhändler.
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Foto: Jung
1.117 Tote, 190.000 Menschen ohne Grundnahrungsmittel und über eine Million Menschen im Ausnahmezustand - so hinterließ das Erdbeben am 30. September 2009 den Westen der Insel Sumatra. Sofort nach der Katastrophe leistete die Kindernothilfe mit ihren Partnerorganisationen Nothilfe, doch die Aufgaben sind noch lange nicht bewältigt. In Kinderzentren erhalten die Kinder psychologischen Beistand, nahrhafte Mahlzeiten und Schutz
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Foto: Volkmann
Wenn die Eltern an Aids sterben, bleiben meist traumatisierte und völlig überforderte Kinder zurück. Selbst noch Kind, müssen die Älteren für ihre Geschwister sorgen. Der Kindernothilfe-Partner Word Alive Ministries entlastet die Kinder bei ihren täglichen Aufgaben und kümmert sich um deren medizinische Versorgung und Ernährung.
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Foto: Schübelin
Die Familien hier in der Region Tacobamba im kargen Südwesten Boliviens leiden bittere Not. Auf engstem Raum kochen, wohnen und schlafen die Eltern mit ihren drei bis vier Kindern, es gibt keinen Strom und nur wenig sauberes Trinkwasser. Nur selten reicht die Ernte aus, um die Kinder satt zu machen. Kindernothilfe sorgt für 650 Familien in sieben Dörfern für ausreichende Ernährung, Ausbildung, medizinische Versorgung und hilft den Familien, ihre Wohnsituation zu verbessern.
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Foto: Burmann
Die Hälfte der Bevölkerung in Guatemala lebt unterhalb der Armutsgrenze. Sie leidet an Mangel- und Unterernährung und hat keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Vor allem die indigene Bevölkerung leidet unter der Armut und Ausgrenzung. Sie hat keine Chance auf Ausbildung. Hurrikan "Stan" hat im Jahr 2005 ihre Situation zusätzlich verschärft. Das Dorf Cúa im Nordwesten des Landes wurde von einem Erdrutsch fast komplett begraben. Das Projekt der Kindernothilfe verbessert die Ernährungssituation der Familien, schafft Ausbildungsmöglichkeiten und stärkt die Gemeinschaft.
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Foto: Stückrath
Die meisten Menschen im Norden-Osten Indiens arbeiten in der Landwirtschaft oder sind Tagelöhner. Die Situation dieser Familien wurde nach dem Dammbruch des Kosi-Flusses im August 2008 noch zusätzlich verschärft. Durch die große Flut wurden Dörfer und Felder zerstört. Die Kindernothilfe hat direkt nach der Katastrophe humanitäre Hilfe in den überfluteten Gebieten geleistet. Für zehn Dörfer auf einer künstlich entstandenen Insel geht die Unterstützung weiter.
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Foto: Klar
Ein innovatives Hilfsprojekt hilft Kindern in Südafrika, den ersten Puzzlestein ihres Lebens erfolgreich zu setzen: ein Kinderzentrum mit Spielzeug und Verleih. Mit Puzzles und anderen Spielsachen trainieren die Kinder ihre Geschicklichkeit und Kreativität. Dadurch lernen sie schon im Spiel, was ihnen später in ihrer körperlichen und geistigen Entwicklung nützt. Denn Spielzeug ist kein Luxus sondern wichtig für die Entwicklung eines Kindes.
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Foto: Pfahler
Malawi hat eine der höchsten HIV/Aidsraten der Welt. Viele Kinder müssen ihre erkrankten Eltern pflegen und nach dem Tod bleiben sie als Waisen zurück, die ganz auf sich allein gestellt sind. Die Kindernothilfe unterstützt diese Kinder in der Pflege der Eltern, sichert ihre Ernährung und ermöglicht ihnen den Schulbesuch.
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Foto: Schübelin
Am 15. August 2007 erschütterte ein schweres Erdbeben den Süden Perus. Trotz sofort anlaufender Hilfsmaßnahmen und größter Anstrengung warten noch immer - 19 Monate nach der Katastrophe - zahlreiche Familien in Notquartieren auf ein sicheres Zuhause. Die Kindernothilfe errichtet nun für 55 Familien ein neues, sicheres Zuhause.
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Foto: Peterschroeder
Mütter und Väter in allen Teilen der Welt verbindet ein gemeinsames Ziel: Sie wollen, dass es ihren Kindern einmal besser geht. Die Kindernothilfe unterstützt Familien auf verschiedenen Kontinenten - wie hier in Äthiopien und Indien - auf ihrem Weg aus der Armut und gibt ihnen Starthilfe für ein besseres Leben.
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