Humanitäre Hilfe
Humanitäre Hilfe
Naturkatastrophen wie die große Dürrekatastrophe am Horn von Afrika, das Erdbeben in Haiti oder die Jahrhundertflut in Pakistan treffen die ärmsten Familien in der Region am schlimmsten. Schnelle und zielgerichtete Hilfe leistet die Kindernothilfe in diesen Situationen durch ihre Partnerorganisationen vor Ort. Die Humanitäre Hilfe der Kindernothilfe kennzeichnet sich durch den Dreiklang Soforthilfe, Traumabewältigung für Kinder in Kinderzentren und Wiederaufbau. Im Mittelpunkt steht dabei die dauerhafte Hilfe für Kinder und ihre Familien auf ihrem Weg zurück in ein geregeltes Leben.


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Foto: Anger
(Jänner 2012) Das verheerende Erdbeben im Jänner 2010 löste eine überwältigende Spendenbereitschaft aus. Zwei Jahre nach der Katastrophe begleitet die Kindernothilfe mit 22 Wiederaufbau- und Entwicklungsprojekten rund 17.000 Kinder und ihre Familien in eine bessere Zukunft. Erfahren Sie hier mehr über die einzelnen Maßnahmen und den Fortschritt des Wiederaufbaus.
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Foto: Reuters
(Dez 2011) Über eine halbe Million Menschen sind von den Folgen des Wirbelsturms „Washi" und der anschließenden schweren Überschwemmungen auf der Insel Mindanao im Süden der Philippinen betroffen. Den Überlebenden muss jetzt rasch geholfen werden, um die Versorgung mit sauberem Trinkwasser sicherzustellen und den Ausbruch von Epidemien zu verhindern. Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende!
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Foto: Roller
(2011) Die schlimmste Hungersnot seit Jahrzehnten am Horn von Afrika bedroht Millionen Menschen in Somalia, Kenia und Äthiopien. Die Kindernothilfe ist mit lokalen Partnerorganisationen im Einsatz. Erfahren Sie hier Näheres. Wir bitten dringend um Ihre Spende!
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Foto: Kindernothilfepartner
(2010/2011) Die Flut in Pakistan im August 2010 ist die schwerste humanitäre Katastrophe, die das Land je erlebt hat. Mehrere tausend Menschen wurden getötet, rund 20 Millionen obdachlos. Eine Fläche so groß wie Italien wurde überschwemmt, die Infrastruktur wurde größtenteils zerstört. Die Kindernothilfe und ihre lokalen Partner haben von Beginn an Nothilfe geleistet und beteiligen sich auch ein Jahr nach der Katastrophe intensiv am Wiederaufbau des Landes.
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Foto: Jung
(2009) 1.117 Tote, 190.000 Menschen ohne Grundnahrungsmittel und über eine Million Menschen im Ausnahmezustand - so hinterließ das Erdbeben am 30. September 2009 den Westen der Insel Sumatra. Sofort nach der Katastrophe leistete die Kindernothilfe mit ihren Partnerorganisationen Nothilfe, doch die Aufgaben waren vielfältiger. In Kinderzentren erhielten die Kinder psychologischen Beistand, nahrhafte Mahlzeiten und Schutz
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Foto: Hiller
(2008) „Außerhalb Ranguns steht nichts mehr, nur hier und da ein paar Steinhäuser. Die Menschen kauern auf wenigen trockenen Stellen, manche suchen im knietiefen Wasser nach Resten ihres Eigentums. Sie haben alles verloren", berichtet Salome Roller aus Burma. Sie absolviert dort gerade ein freiwilliges soziales Jahr und hat den Wirbelsturm in Rangun miterlebt.
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Foto: Schübelin
(2007) Am 15. August 2007 erschütterte ein schweres Erdbeben den Süden Perus. Trotz sofort anlaufender Hilfsmaßnahmen und größter Anstrengung warten zahlreiche Familien lange in Notquartieren auf ein sicheres Zuhause. Die Kindernothilfe errichtete für 55 Familien ein neues, sicheres Zuhause.
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