Humanitäre Hilfe
Haiti: Zwei Jahre nach dem Erdbeben
Das verheerende Erdbeben im Jänner 2010 löste eine überwältigende Spendenbereitschaft aus. Zwei Jahre nach der Katastrophe begleitet die Kindernothilfe mit 22 Wiederaufbau- und Entwicklungsprojekten rund 17.000 Kinder und ihre Familien in eine bessere Zukunft. Erfahren Sie hier mehr über die einzelnen Maßnahmen und den Fortschritt des Wiederaufbaus.
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Diese Botschaft kommt direkt aus dem Kinderzentrum in Port-au-Prince, wo wir mit unseren lokalen Partnern direkt nach der Erdbebenkatastrophe helfen konnten. Das Video ist ein ganz besonderes Dankeschön direkt von den Kindern an alle, die das Projekt nach dem Erdbeben im Jahre 2010 unterstützt haben. Auch die Kindernothilfe Österreich sagt allen Spendern und Unterstützern herzlichst DANKE!
zur Videobotschaft
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Foto: Studnar
(9.1.2012) Zwei Jahre nach dem verheerenden Erdbeben gibt es große Fortschritte beim Wiederaufbau. Mit 22 Projekten begleitet die Kindernothilfe insgesamt rund 17.000 Kinder und ihre Familien in eine bessere Zukunft. Die Kindernothilfe hat bereits drei von neun geplanten Schulen fertiggestellt. Am Jahrestag der Katastrophe, eröffnet die Kindernothilfe eine Schule im Wharf Jérémie. Auch in Carrefour konnte mit dem Neubau einer der größten Schulen Haitis begonnen werden.
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Foto: Anger
Wiederaufbau, Entwicklungsprojekte und Hilfe für Restavèk-Kinder: In ihrer Reportage schildert Katja Anger, wie unsere Arbeit zwei Jahre nach dem Beben wirkt.
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Grafik: Stückrath
Die Karte zeigt, wo genau wir in Haiti aktiv sind.
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Grafik: Krämer
Ein Kuchendiagramm zeigt die bisherigen Aufwendungen und wie sie eingesetzt wurden.
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Foto: Anger
Wiederaufbau von Schulen, berufliche Qualifizierung sowie Gesundheits- und Nahrungsmittelversorgung: Auch zwei Jahre nach dem Beben ist die Kindernothilfe in verschiedenen Bereichen für Kinder und ihre Familien aktiv. In der Übersicht stellen wir die verschiedenen Maßnahmen vor.
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Foto: Kindernothilfe
Fern von ihren Familien haben Restavèk-Kinder das verheerende Erdbeben überlebt. Ihre leiblichen Familien hatten sie vom Land in die Stadt geschickt, um dort zu arbeiten. In Port-au-Prince werden sie in fremden Familien ausgebeutet und sind nach dem Erdbeben mehr denn je auf sich allein gestellt. Gemeinsam mit dem lokalen Partner kümmert sich die Kindernothilfe in Wharf Jérémie um diese traumatisierten Kinder und sorgt dafür, dass sie zur Schule gehen und endlich Kind sein können.
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Foto: Rinnhofer
Durch das Erdbeben verstärkten sich auch die Probleme im Kinderbetreuungs- und Bildungsbereich massiv. Deshalb ist es nun eines der wichtigsten Ziele, den Kindern einen Ort zu geben, in dem sie sicher und geborgen sind und sich kindgerecht entfalten können.
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