Malawi gehört zu den ärmsten Ländern der Welt. Die meisten Familien leben nur von dem, was sie selbst anbauen. Bittere Armut, Mangelernährung, Dürre und Krankheiten wie Aids und Malaria ziehen ihre tödlichen Spuren. Viele Kinder bleiben ohne Eltern zurück. Im besten Fall werden sie von Verwandten oder Nachbarn aus dem Dorf mit versorgt. Doch jeder dieser helfenden Menschen kämpft selbst ums Überleben.
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Wenn die Eltern an Aids sterben, bleiben meist traumatisierte und völlig überforderte Kinder zurück. Selbst noch Kind, müssen die Älteren für ihre Geschwister sorgen. Der Kindernothilfe-Partner Word Alive Ministries entlastet in die Kinder bei ihren täglichen Aufgaben und kümmert sich um deren medizinische Versorgung und Ernährung.
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In Mzuzu müssen 70 Prozent der Menschen mit nur einem Euro pro Tag auskommen. Die Eltern können ihre Kinder nicht ausreichend ernähren. Gerade unter den ärmsten Einwohnern ist HIV/Aids ein großes Problem. Armut und Hoffnungslosigkeit prägen den Alltag der Kinder. Auf der Suche nach einer besseren Zukunft laufen sie von zu Hause fort und landen auf der Straße, wo sie Gewalt und Missbrauch erleben. Im Straßenkinderzentrum der Kindernothilfe finden die Mädchen und Buben Mahlzeiten und Schutz.
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