Asien
Kinderpatenschaftsprojekte mit Briefkontakt in Asien
Interessieren Sie sich für eine Kinderpatenschaft mit Briefkontakt für ein Mädchen oder einen Buben aus einem unserer Projekte in Asien? Hier erfahren Sie mehr!
Infos zu Ländern:
Bangladesch Indien Pakistan Philippinen Sri Lanka
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Foto: Großmann
Hunger und mit Arsen verseuchtes Trinkwasser machen die Kinder in Nilphamari krank. In einer der ärmsten Regionen im äußersten Westen von Bangladesch sind 90 Prozent der Kinder mangelernährt. Die Eltern arbeiten als Tagelöhner und verdienen weniger als 30 Cent pro Tag. Die Kindernothilfe Österreich unterstützt vor Ort ein innovatives Projekt, das besonders Frauen und Kindern eine bessere Zukunft sichert.
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Foto: Klasen
In der Region Kutch, im Westen Indiens, leben die Ärmsten der Armen - die Kolivas. Sie werden von der Gesellschaft verstoßen und diskriminiert. Sie haben dadurch keinen Zugang zu geregelter Arbeit, Gesundheitsversorgung und Bildung. Sauberes Wasser und Nahrung sind knapp. Die Kindernothilfe Österreich hilft den Menschen in Kutch, ihr Leben zu verbessern.
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Foto: Sonnenschein
Genug zu essen und die Schule besuchen zu können - das wünschen sich die Kinder im südindischen Bundesstaat Andhra Pradesh. Sie leben mit ihren Familien in bitterster Armut. Die meisten dieser Familien gehören der untersten Kaste an oder sind kastenlos. Dadurch haben sie kaum Rechte und zählen zu den Ärmsten in ihrer Region. Die Kindernothilfe setzt sich für die Verbesserung ihrer Lebensumstände ein und kümmert sich darum, dass die Kinder in die Schule gehen können.
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Foto: Penzel
Genug um ihre Familien zu ernähren, verdienen sie nicht. Dennoch müssen die Väter im indischen Tranquebar jede Nacht versuchen, einen guten Fang zu machen. Ihre Kinder müssen sehr früh beginnen zum Familieneinkommen beizutragen. Sie gehen entweder ebenfalls fischen oder versuchen, als Tagelöhner etwas Geld zu verdienen. Sie brechen die Schule ab und haben wenig Chancen, der Armut zu entkommen. Im Projektzentrum der Kindernothilfe bekommen die Kinder regelmäßige Mahlzeiten und werden im Lesen, Schreiben und Rechnen unterrichtet.
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Foto: Mischo
Die Familien im indischen Porayar sind arm. Sie leben mit vielen Kindern in kleinen Hütten aus Lehm mit Strohdächern ohne Wasser- und Stromanschluss oder Toiletten. Sie kochen, essen und schlafen in einem Raum. Durch die schlechten hygienischen Bedingungen sind Krankheiten weit verbreitet. Mädchen leiden hier besonders, da sie neben den schlechten Lebensbedingungen auch noch am wenigsten Beachtung finden. Die Mädchen werden deshalb im Projekt der Kindernothilfe Österreich besonders gefördert.
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