Extreme Armut bestimmt das Leben der Menschen in Itaobim. Die Kinder haben keine Möglichkeit eine Schule zu besuchen oder eine Ausbildung zu machen. Arbeitsplätze und medizinische Versorgung gibt es nicht. Viele Kinder sind unterernährt und geschwächt. Da viele Väter versuchen, in den Städten Arbeit zu finden, bleiben die Mütter mit den Kindern zurück. Viele Mädchen und Frauen sehen als letzten Ausweg die Prostitution. Die Kindertagesstätte der Kindernothilfe gibt den Menschen in Itaobim Halt. Hier finden sie Hilfe, um aus ihrem Armutskreislauf zu entkommen.
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Roça Grande liegt am Rande der Provinzsstadt Sabará. Es gibt hier kaum medizinische Einrichtungen und wenig Arbeitsplätze mit ausreichender Entlohnung. Viele müssen hier mit 30 Euro im Monat ihre Familien versorgen. Hunger und Armut bestimmen den Alltag. Ausbildungsmöglichkeiten sind so gut wie nicht vorhanden. Statt zur Schule, gehen die Kinder arbeiten, damit ihre Familien überleben können. Die Kindernothilfe setzt sich für den Schutz der Kinder und die Verbesserung der Lebenssituation der Menschen in Roça Grande ein.
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