mit Briefkontakt
Kinderpatenschaftsprojekte mit Briefkontakt
Mit Ihrer Kinderpatenschaft mit Briefkontakt fördern Sie ein konkretes Kind in einem unserer Hilfsprojekte. Sie können Ihrem Patenkind schreiben und erhalten dadurch weitere, oft ganz persönliche Eindrücke. Ein jährlicher Bericht gibt außerdem Auskunft über die Entwicklung des Kindes. Eine Patenschaft mit Briefkontakt ist in Projekten in Afrika, Asien und Lateinamerika möglich.
Am dringendsten suchen wir momentan Paten in folgenden Projekten:
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Foto: Meindl
(März 2012) Unterernährte Kinder, kaum Chancen auf eine Schulausbildung und eine schlechte medizinische Versorgung: das Leben der Kinder in den abgelegenen Dörfern des Projektgebietes Tuy auf den Philippinen ist von großer Armut geprägt. Im Projekt des lokalen Kindernothilfepartners werden nun die Erwachsenen in Selbsthilfegruppen gefördert und geschult, damit sie Stück für Stück das Leben ihrer Kinder verbessern können.
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Foto: Schübelin
(März 2011) 4.000m hoch in den Anden in den kleinen Bergdörfern der Provinz Arque leben 750 Kinder und ihre Familien unter härtesten Bedingungen. In stickigen, verrußten Hütten wohnen die Familien auf engstem Raum. Schon die Kleinsten müssen den Eltern auf den Feldern bei der Arbeit helfen. Doch die Felder, denen mühsam Kartoffeln und Getreide abgerungen werden, sind ausgetrocknet und übernützt. Im Projekt der Kindernothilfe wird die Lebenssituation der Familien umfassend verbessert. Großer Hoffnungsträger sind dabei die Frauen von Arque.
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Foto: Klasen
In Thailand gibt es sieben große Bergvölker, zu denen auch die Akha-Familien gehören, die im Norden leben. Sie haben keine Staatsangehörigkeit und damit auch keinen Anspruch auf ein Stück Ackerland. Ohne die Möglichkeit eigenes Getreide, Gemüse und Obst anzubauen, können die Eltern ihre Kinder jedoch nicht gesund ernähren. Für die Akha-Familien gibt es keine ausreichend bezahlte Arbeit und es fehlt an medizinischer Versorgung. Den Akha-Kindern fehlt auch die Möglichkeit einer Ausbildung. Sie sind den Auswirkungen der Armut hilflos ausgeliefert und leiden massiv unter den Folgen. Im Projekt der Kindernothilfe erhalten die Kinder ausgewogene Mahlzeiten, Ausbildung, medizinische Versorgung, psychologische Begleitung und Schutz. (Projekt: 30331)
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Foto: Burmann
Wer als Kind in San Miguel Petapa südlich der Hauptstadt Guatemala City aufwächst, hat kaum Chancen auf eine lebenswerte Zukunft. Mangelhafte Ernährung und schmutziges Trinkwasser verursachen schon bei den Kleinsten Krankheiten. Bildungsmöglichkeiten sind kaum vorhanden. Die fehlenden Perspektiven führen dazu, dass viele Kinder und Jugendliche die Tage auf den Straßen verbringen, wo sie oft unter negativen Einfluss von Straßenbanden geraten. In der Tagesstätte der Kindernothilfe werden diese Kinder ganztags sinnvoll betreut: sie erhalten nahrhafte Mahlzeiten, medizinische Versorgung und Unterricht.
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Foto: Großmann
Extreme Armut bestimmt das Leben der Menschen in der brasilianischen Stadt Itaobim. Die Kinder haben keine Möglichkeit eine Schule zu besuchen oder enie berufliche Ausbildung zu machen. Arbeitsplätze und medizinische Versorgung gibt es nicht. Die Kinder und ihre Familien leiden an Hunger, sind unterernährt und geschwächt. Da viele Väter versuchen in den Städten Arbeit zu finden, bleiben die Mütter mit den Kindern zurück. Viele Mädchen und Frauen sehen den letzten Ausweg um zu überleben, in der Prostitution. Die Kindertagesstätte der Kindernothilfe Österreich gibt den Menschen in Itaobim Halt. Hier finden sie Hilfe, um aus ihrem Armutskreislauf zu entkommen.
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Foto: Pfahler
Zwei Drittel der Bevölkerung Swasilands leben in bitterster Armut. Kinder leiden besonders. Ihr Magen knurrt den ganzen Tag, weil sie nicht genug zu essen haben. Statt in die Schule zu gehen, müssen sie arbeiten, damit sie und ihre Familien überleben können. Sauberes Trinkwasser oder medizinische Versorgung gibt es nicht. Die Kindernothilfe Österreich verbessert die Lebenssituation dieser Kinder und Familien.
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Foto: Krämer
Nyenga gehört zu den rückständigsten Gebieten Ugandas. Hier leben die Ärmsten der Armen, unter Ihnen besonders viele Kinder. Ihnen fehlt es an Nahrung, sauberem Trinkwasser sowie einfachster medizinischer Versorgung. Helfen Sie den Kindern und Ihren Familien auf dem Weg in eine bessere Zukunft!
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Foto: Kindernothilfe
Das Leben der Familien im Stadtteil Villa Candelaria in Cochabamba ist von großer Unsicherheit und Armut geprägt. Die Eltern wissen oft nicht, wie sie die Kinder am Ende der Woche ernähren sollen. Die Kinder leiden besonders und auf unterschiedliche Weise unter diesen Lebensumständen. Im Projekt der Kindernothilfe wird die Ernährung der Kinder und ihrer Familien gesichert, medizinische Versorgung ermöglicht und Wert auf die Bildung der Kinder gelegt.
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