zur Finanzierung eines Platzes für ein Kind
Patenschaft zur Finanzierung eines Platzes für ein Kind in einem Projekt
Durch die Finanzierung eines Platzes für ein Kind in einem Hilfsprojekt unterstützen Sie hauptsächlich besonders schutzbedürftige Kinder in Hilfszentren. Diese Form ermöglicht beispielsweise Hilfe für sexuell missbrauchte Kinder oder Straßenkinder. Ein jährlicher Bericht gibt Auskunft über die Veränderungen, die diese Patenschaft bewirkt hat.
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Foto: Kindernothilfe
(Jänner 2012) Kommerzielle sexuelle Ausbeutung von Minderjährigen ist in Honduras weit verbreitet. Bereits 12-jährige werden zur Prostitution gezwungen. Dabei werden die Mädchen in totaler Abhängigkeit gehalten und oft misshandelt. Die Kindernothilfe Österreich setzt sich gemeinsam mit ihrem lokalen Partner für die Mädchen ein. In einem Schutzhaus an einem geheimen Ort in der honduranischen Hauptstadt Tegucigalpa erhalten sie liebevolle Betreuung, medizinische Versorgung und eine Ausbildung.
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Foto: Mennig
Armut, Hunger oder der Verlust der Eltern durch Aids: die Gründe, weshalb Kinder in Malawi auf der Straße landen, sind vielfältig. In der Hauptstadt Lilongwe werden diese Mädchen und Buben von Streetworkern des Kindernothilfe-Projekts gefunden, angesprochen und ins Schutzzentrum gebracht. Hier erhalten sie regelmäßiges Essen, Unterricht und Schutz. Oberstes Ziel ist es, die Kinder dauerhaft weg von Straße zu bringen und eine Wiedereingliederung in ihre Familien oder bei Verwandten zu ermöglichen.
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Foto: Schübelin
Im täglichen Kampf ums Überleben schaffen es viele Eltern nicht, ihren Kindern einen Ort der Geborgenheit und Anerkennung zu bieten. Viele Kinder müssen bereits früh mithelfen, das Familieneinkommen zu verbessern. Sie brechen die Schule ab und landen häufig auf der Straße. Gewalt und Übergriffe gehören zum Alltag der Kinder. Im Projekt der Kindernothilfe Österreich wird den Kinder geholfen, sich wieder in die Gesellschaft einzugliedern und ihr Leben in den Griff zu bekommen.
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Foto: Spoddig
Das innovative Radioschulprojekt bringt Bildung in die Dörfer von Chikuni im Süden Sambias. Hier haben 80 Prozent der Mädchen und Buben keine Chance auf einen Schulabschluss, denn die Dörfer sind abgelegen und für die Kinder nicht regelmäßig zu erreichen. Über Radiounterricht wird den Kindern ein staatlich anerkannter Schulabschluss ermöglicht. Im Landwirtschaftsunterricht lernen die Kinder außerdem, wie traditionelle Anbaumethoden verbessert werden können. So bringen die kargen Felder endlich mehr Ertrag!
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Straßenkinder brauchen Hilfe! Foto: KNH/Kerner
Mzuzu ist mit 100.000 Einwohnern die drittgrößte Stadt Malawis. 70 Prozent der Menschen müssen mit nur einem Euro pro Tag auskommen. Die Eltern können ihre Kinder nicht ausreichend ernähren und ihnen kein geborgenes Zuhause ermöglichen. Gerade unter den ärmsten Einwohnern ist HIV/Aids ein großes Problem. Die Familien kämpfen täglich ums Überleben. Armut und Hoffnungslosigkeit prägen den Alltag der Kinder. Auf der Suche nach einer besseren Zukunft laufen sie von zu Hause fort und landen auf der Straße, wo sie Gewalt und Missbrauch erleben. Ein Zurück nach Hause gibt es oft nicht. Im Straßenkinderzentrum der Kindernothilfe finden die Mädchen und Buben endlich ausreichende Mahlzeiten und Schutz. (Projekt: 62321)
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