Bolivien: Hoffnung für die Kinder von Arque
Wir suchen dringend Patinnen und Paten für unsere Kinder in Bolivien!
Foto: Kindernothilfepartner
In Arque im bolivianischen Hochland fehlt es an allem. Es gibt nicht genügend zu essen, kaum medizinische Versorgung und keine Ausbildung. Die Kinder leben mit ihren Eltern in kleinen Lehmhütten. Staub und Ruß vom offenen Kochfeuer machen die Kinder krank. Im Kindernothilfe-Projekt wird die Lebenssituation der Kinder und ihrer Familien umfassend verbessert. Helfen Sie mit - werden Sie Pate für ein Kind in Arque! mehr
Fragen? Kontaktieren Sie unsere Patenbetreuerin:
Katharina Schabasser, Tel.: 01/513 93 30
katharina.schabasser@kindernothilfe.at
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Foto: Wibiral
Suchen Sie nach einem besonderen und sinnvollen Geschenk für Ihren Liebsten oder Ihre Liebste zum Valentinstag? Eine wunderschöne Geschenkidee, die Kindern in Not hilft und gleichzeitig dem Beschenkten viel Freude bringt, sind Kinderpatenschaften. Sie erhalten von uns innerhalb von wenigen Tagen eine Patenmappe mit dem Personalbogen des Patenkindes sowie einer ansprechenden Patenurkunde, die Sie als Geschenk überreichen können.
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Foto: Geuer
Ihre Spende an die Kindernothilfe Österreich ermöglicht Kindern in den ärmsten Regionen der Welt regelmäßige Mahlzeiten, Ausbildung und Schutz. Seit 1. Jänner 2009 zahlt sich Ihr Engagement doppelt aus, denn Sie haben die Möglichkeit, Ihre jährliche Spendensumme von der Steuer abzusetzen. Hier gehts zu wichtigen Informationen zum Thema, Rechenbeispielen und einem Online-Spendenrechner. Nutzen Sie die Möglichkeit!
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Foto: Anger
(9.1.2012) Zwei Jahre nach dem verheerenden Erdbeben gibt es große Fortschritte beim Wiederaufbau. Mit 22 Projekten begleitet die Kindernothilfe insgesamt rund 17.000 Kinder und ihre Familien in eine bessere Zukunft. Die Kindernothilfe hat bereits drei von neun geplanten Schulen fertiggestellt. Am Jahrestag der Katastrophe, eröffnet die Kindernothilfe eine Schule im Wharf Jérémie. Auch in Carrefour konnte mit dem Neubau einer der größten Schulen Haitis begonnen werden.
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Foto: Augustin
(3.1.2011) Durch die massive Austrocknung der Böden sind die Familien am Horn von Afrika auch nach Einsetzen der ersten Regenfälle größtenteils auf Hilfe angewiesen. Nach UN-Angaben sind bis Mitte 2012 immer noch 250.000 Menschen vom Hungertod bedroht. In den vergangenen Wochen gab es in allen drei Ländern heftige Niederschläge. Der Anstieg des Wassers führt zu Überflutungen. Verunreinigtes Trinkwasser birgt neue Gefahren
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Foto: Reuters
(2.1.2012) Die Hilfsmaßnahmen der Kindernothilfe für die vom Tropensturm „Washi" betroffenen Menschen auf der philippinischen Insel Mindanao sind angelaufen: Gemeinsam mit den Ärzten für die Dritte Welt - German Doctors versorgt die Kindernothilfe in der Stadt Cagayan de Oro rund 400 Familien mit Notfall-Paketen. In den Paketen enthalten sind etwa Teller, Besteck, Kochtöpfe, Zahnbürsten und Zahnpasta, frische Wäsche, Schlafmatten aber auch Malbücher für die Kinder.
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Foto: Schübelin
Die Generalversammlung der UNO hat am 19. Dezember 2011 ein wichtiges Zeichen zum Schutz von Kindern gesetzt und ein Zusatzprotokoll zur UN-Kinderrechtskonvention beschlossen. Damit sind auch rechtliche Schritte gegen Staaten möglich, die schwere Verletzungen der Kinderrechte im eigenen Land vernachlässigen.
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Foto: Studnar
Malawi gehört zu den ärmsten Ländern der Welt. Die meisten Familien leben nur von dem, was sie selbst anbauen. Bittere Armut, Mangelernährung, Dürre und Krankheiten wie Aids und Malaria ziehen ihre tödlichen Spuren. Viele Kinder bleiben ohne Eltern zurück. Im besten Fall werden sie von Verwandten oder Nachbarn aus dem Dorf mit versorgt. Doch jeder dieser helfenden Menschen kämpft selbst ums Überleben.
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Foto: Engel
(18.11.2011) Anlässlich des Internationalen Tages der Kinderrechte am 20. November vermisst die Kindernothilfe Österreich ein stärkeres Engagement der Bundesregierung für den Schutz von Kindern und ihrer Rechte. Kinderrechte spielen insbesondere in der österreichischen Außenpolitik und Entwicklungszusammenarbeit eine nur sehr untergeordnete Rolle.
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Foto: Mennig
In Malawi kämpft die Hälfte der rund 15 Mio. Einwohner mit weniger als einem Euro ums Überleben. Jeder vierte Malawier ist unterernährt, darunter mehr als eine Million Kinder und schwangere Frauen. Eine zentrale Bedeutung bei der Überwindung von Hunger und Armut haben Frauen-Selbsthilfegruppen. Starke und selbstbestimmte Mütter bedeuten für die Kinder ausreichende Ernährung, mehr Gesundheitsvorsorge und Zugang zu Schulbildung.
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