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Foto: Rest
22.05.2012 -
(22.5.2012) Weltweit Kindern in Armut einen besseren Start ins Leben ermöglichen - dafür setzt sich die Kindernothilfe Österreich seit 1996 ein. Der vorliegende Jahresbericht 2011 der Kindernothilfe Österreich gibt Auskunft über die vielfältigen Hilfsmaßnahmen, die aus privaten Spenden von insgesamt 2,638 Mio. Euro ermöglicht werden. Das entspricht einer Steigerung von etwa 7% gegenüber dem Vorjahr.
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Foto: Studnar
18.04.2012 -
(Wien, 18.4.2012) Aids ist im ostafrikanischen Staat Malawi die häufigste Todesursache bei Erwachsenen. Über eine halbe Million Kinder hat die Immunschwächekrankheit bereits zu Waisen gemacht. Pro Jahr werden in Malawi rund 20.000 HIV-positive Babys geboren. Vor allem in den ländlichen Gebieten, in denen Armut besonders groß ist, brauchen die von Aids betroffenen Familien dringend Unterstützung.
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Foto: Beyer
20.03.2012 -
Täglich sterben 4.000 Kinder an verunreinigtem Trinkwasser und mangelnder Hygiene. „Diese Situation ist untragbar", betont Luzia Wibiral, Geschäftsführerin der Kindernothilfe Österreich anlässlich des internationalen Weltwassertages am 22. März 2012. Auch wenn fast 90 Prozent der Weltbevölkerung mittlerweile Zugang zu sauberem Wasser haben, bleibt die Versorgung in den Dürregebieten Afrikas problematisch. „Gemeinsam mit den Familien können wir durch gezielte Maßnahmen zur dauerhaften Wasserversorgung negative Auswirkungen auf die Gesundheit weitgehend vermeiden", so Wibiral.
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Foto: Albrecht
07.03.2012 -
Anlässlich des Weltfrauentages weist die Kindernothilfe Österreich darauf hin, dass weltweit Mädchen und junge Frauen am stärksten unter dem Mangel an Gesundheitsvorsorge, unzureichendem Schutz vor Gewalt und Ausbeutung sowie dem Fehlen von Bildungschancen leiden.
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Foto: Augustin
05.03.2012 -
Die Kindernothilfe erreicht mit ihrer Hilfe für die Opfer der Dürre bisher über 200.000 Menschen, zwei Drittel davon Kinder.
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Foto: Rabenau
17.02.2012 -
Kinder mit Behinderung haben ohne gezielte Förderung in Sri Lanka kaum eine Chance. Vor allem in den ehemaligen Kriegsgebieten im Norden des Landes gibt es viele verletzte und traumatisierte Kinder. Dort, in der Stadt Vavunya unterstützt die Kindernothilfe in einer speziellen Schule die betroffenen Familien mit individuellen Fördermaßnahmen.
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Foto: Studnar
09.01.2012 -
(9.1.2012) Zwei Jahre nach dem verheerenden Erdbeben gibt es große Fortschritte beim Wiederaufbau. Mit 22 Projekten begleitet die Kindernothilfe insgesamt rund 17.000 Kinder und ihre Familien in eine bessere Zukunft. Die Kindernothilfe hat bereits drei von neun geplanten Schulen fertiggestellt. Am 12. Jänner, dem Jahrestag der Katastrophe, eröffnet die Kindernothilfe eine Schule im Armenviertel Wharf Jérémie. Auch in der Stadt Carrefour konnte mit dem Neubau einer der größten Schulen Haitis begonnen werden.
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Foto: Schübelin
20.12.2011 -
Die Generalversammlung der UNO hat am 19. Dezember 2011 ein wichtiges Zeichen zum Schutz von Kindern gesetzt und ein Zusatzprotokoll zur UN-Kinderrechtskonvention beschlossen. Damit sind auch rechtliche Schritte gegen Staaten möglich, die schwere Verletzungen der Kinderrechte im eigenen Land vernachlässigen.
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Foto: Augustin
07.12.2011 -
(7.12.2011) In Somalia bleibt die Versorgungslage für die durch Hunger und kriegerische Auseinandersetzungen vertriebenen Familien weiterhin kritisch. Die Kindernothilfe weitet deshalb ihre Hilfe über lokale Partner in Mogadischu aus.
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