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Stift Klosterneuburg unterstützt auch heuer wieder
Kindernothilfe-Projekt in Honduras

Auch heuer gab es wieder ein Vorweihnachtsgeschenk für das Kindernothilfe-Schutzhaus „Querubines“ in der Hauptstadt Tegucigalpa.

Stift Klosterneuburg Scheckübergabe 2017
Kämmerer Dr. Walter Simek Can.Reg, Stift Klosterneuburg; Mag. Gottfried Mernyi, GF Kindernothilfe; Generalabt Propst Bernhard Backovsky, Stift Klosterneuburg  –
© W. Hanzman

Honduras hat gewählt und die Hoffnung auf Veränderung ist groß, denn in dem lateinamerikanischen Land gelten mehr als 60 Prozent der Menschen als arm, rund 38 Prozent leben sogar in extremer Armut. Zudem ist Honduras eines der Länder mit dem niedrigsten Bildungsniveau Mittelamerikas. Mächtige Jugendbanden terrorisieren das Land, in dem Kriminalität, Drogenhandel, Schutzgelderpressungen, Prostitution und Missbrauch zum Alltag gehören. Ob die Präsidentschaftswahlen 2017 einen Machtwechsel bringen, ist noch ungewiss. Dass die Menschen und vor allem die Kinder in Honduras auf Hilfe angewiesen sind, steht außer Zweifel.

Das Stift Klosterneuburg unterstützt die Projekte der Kindernothilfe Österreich und speziell unsere Arbeit in Honduras seit 2008. Auch die diesjährige Spende von 25.000 Euro geht an das Kindernothilfe-Schutzhaus für misshandelte Mädchen in Tegucigalpa. Hier erhalten sie liebevolle Betreuung, medizinische Versorgung, psychologische Betreuung und eine Ausbildung. „Es geht um den Schutz der Mädchen vor Menschenhandel und Missbrauch, aber auch um die Bewältigung der durchlebten Traumata und eine Perspektive auf ein besseres Leben“, erklärt Kindernothilfe-Österreich-Geschäftsführer Gottfried Mernyi das Projektziel.

Ein herzliches Dankeschön an den Stift Klosterneuburg für die treue und langjährige Unterstützung unserer Projekte.

Die Mädchen in Honduras können auch durch eine Schutzpatenschaft unterstützt werden. Zum Projekt.