Diese Website verwendet Cookies, um bestimmte Funktionen zu ermöglichen.
Mit der Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden.
Alle Details finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Spendenshop Suche
Pate werden Jetzt spenden Spendenshop

 

Taifun „Mangkhut“: Kindernothilfe-Projekte nicht betroffen

Manila - Am Wochenende traf der gewaltige Taifun „Mangkhut“ mit Windgeschwindigkeiten von mehr als 200 Stundenkilometern auf den Nordosten der Philippinen. Laut Aussage der Behörden war das Land dieses Mal besser vorbereitet als vor fünf Jahren, als beim Taifun „Hayan“ 6.300 Menschen umkamen. Die meisten Menschen wurden rechtzeitig evakuiert, philippinische Medien sprechen zurzeit von 74 Toten, ihre Zahl könnte noch auf rund 100 steigen.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Kindernothilfe-Asienreferates standen während des ganzen Wochenendes in engem Kontakt mit den Partnerorganisationen vor Ort. Gestern kam die Entwarnung: Da sich die Projekte hauptsächlich auf den Süden des Inselstaates konzentrieren, verursachte der Taifun hier keine größeren Schäden. Unsere Gedanken sind bei den Menschen im Nordosten, die Angehörige verloren haben und deren Häuser zerstört wurden.


Die Philippinen werden jedes Jahr von etwa 20 Taifunen und Tropen-Stürmen heimgesucht. "Mangkhut" ist bislang der heftigste tropischste Wirbelsturm dieses Jahres.