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Seit 25 Jahren setzen wir uns für Kinder in Not in Afrika, Asien und Lateinamerika ein. (Grafik: Martin Renner)

Kindersolidarität: Früh übt sich, wer ein Pate sein will

Arthur geht noch in den Kindergarten. Trotzdem ist er schon ein Kinderpate. Und stolz darauf! Seine Mama Anja tut das Ihre, um die Kindersolidarität tatkräftig zu unterstützen.

Kinderpate Arthur mit Mama Anja. (© Anja Herwig)

Anja Herwig: "Selbst die Kleinsten unter uns haben bereits ein gutes Gespür für Recht, Unrecht und Ungerechtigkeit und sind sehr empathische Wesen. Dass es andere Kinder auf der Welt gibt, die unsere Hilfe brauchen, kann bereits sehr früh verstanden werden – und dass man etwas beitragen kann! Bald schon kann auch mein Kleiner mehr verstehen und besser kommunizieren; ich denke, dass wir gemeinsam noch viele Kinder und Eltern für diese Themen sensibilisieren und inspirieren können. Und ich wünsche mir, dass unsere Kinder zu Menschen heranwachsen, die für ihre Umwelt und für andere Menschen Verantwortung übernehmen. Für Arthur und mich soll regelmäßiges Engagement ein selbstverständlicher Teil unseres Alltags sein. Deshalb starten wir damit bereits JETZT!"

Und zwar mit einer Kindernothilfe-Kinderpatenschaft.

"Denn wenn man Verantwortung für etwas/jemanden übernimmt, wächst man näher damit zusammen. Außerdem möchte ich, dass Arthur schon früh lernt, dass teilen, helfen und Engagement nicht nur wichtig, sondern auch erfüllend sind. Und, dass man sich nicht nur um sich selbst drehen, sondern auch an andere denken sollte. Einmal gut frühstücken zu zweit kostet in Wien so viel wie der monatliche Beitrag einer Patenschaft."