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Markenbotschafter im Porträt - Manuel Rubey

Manuel Rubey ist Pate der Kindernothilfe.
Der Markenbotschafter der Kindernothilfe
Manuel Rubey ist Pate der Kindernothilfe.
Das neue Gesicht auf den Kindernothilfe-Plakaten
Hinter den Kulissen. (Foto: Nela Pichl)
Hinter den Kulissen (Foto: Nela Pichl) 

Name: Manuel Rubey

Bundesland: Wien


 

Was hat Sie dazu bewogen, der Kindernothilfe Ihr Gesicht zu leihen und unser Markenbotschafter zu werden?

Manuel Rubey: Ich habe die Kindernothilfe-Kampagne schon die letzten Jahre verfolgt und habe sie immer gut gefunden. Gerade in diesen Zeiten ist es noch dringlicher geworden, einen kleinen Beitrag zu leisten. Jedes Kind, das geboren wurde, hat ein Recht, dass alles unternommen wird, dass es halbwegs würdevoll aufwachsen kann.

Wir hören immer wieder das Argument, dass die Menschen lieber für Organisationen spenden, die nur in Österreich tätig sind – weil es hier im Inland genug Leid gibt. Wie ist Ihr Zugang dazu?

Manuel Rubey: Ich finde nicht, dass Hilfsangebote gegeneinander ausgespielt werden sollten. Es ist genauso wichtig, weit weg zu helfen wie hier im Inland. Es macht ja das eine Leid nicht einfacher, wenn man nur noch in Österreich spendet.

Sie sind für Ihr soziales Engagement bekannt. Gibt es dafür eine auslösende Erfahrung in Ihrem Leben?

Manuel Rubey: In meinen Teenagerjahren habe ich Basketball gespielt und hatte da einen ganz engen Freund und Mitspieler. Mohammed war Kriegskind und mit seiner Familie aus Bosnien geflüchtet. Da habe ich erstmals ganz dringlich mitbekommen, was es bedeutet, als Kind die halbe Familie zu verlieren und aus dem Krieg zu fliehen. Mohammed ist dann wieder zurück nach Bosnien gegangen oder abgeschoben worden – so genau weiß ich das leider nicht und habe ihn auch nie wiedergefunden. Eines Tages war er weg und das hat eine große Lücke hinterlassen. Das war vielleicht eine Initialzündung für mein soziales Engagement.

Was sind Ihrer Meinung nach die vordringlichsten Probleme für in Armut lebende Kinder?

Manuel Rubey: Wenn Kinder einmal verloren sind, weil sie Waisen sind oder weil die Eltern mit der elementarsten Geldbeschaffung so beschäftigt sind, dass sie sich nicht um sie kümmern können, dann entsteht da von frühester Kindheit an eine Benachteiligung, die wahrscheinlich nicht mehr aufzuholen ist. Deshalb wächst hier die Dringlichkeit zu helfen.

 

Das gesamte Interview mit Manuel Rubey finden Sie in der Zeitschrift der Kindernothilfe.


 

Sie wollen auch helfen? Werden Sie Kinderpate wie Manuel Rubey!