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Im Schülerinnnenwohnheim in Südindien bekommen benachteiligte Mädchen die Chance auf Bildung und eine bessere Zukunft. (Foto: Kindernothilfe)

INVICTUS Finanzmanagement GmbH schenkt 23 Kindern die Chance auf eine bessere Zukunft 

Die INVICTUS Finanzmanagement GmbH in Wien ist nicht nur eine Versicherungsagentur und Vermögensberatung, sondern auch ein Ort, an dem soziale Verantwortung großgeschrieben wird. Seit Jahren unterstützen Gründer und Geschäftsführer Roland Nikles und sein Team Mädchen und Buben in Not durch Kindernothilfe-Kinderpatenschaften, denn er sieht es als ihre Pflicht an, "den Kindern zu helfen, die sonst keine Chance auf ein normales Leben haben, so wie wir es kennen“. Selbst in der aktuell schwierigen wirtschaftlichen Situation der Corona-Pandemie halten sie an ihrem sozialen Engagement fest und haben sogar drei weitere Patenschaften abgeschlossen. "Gerade jetzt brauchen Kinder in Afrika, Lateinamerika und Asien verstärkt unsere Unterstützung und Zugang zu Bildung, um den Teufelskreis von Armut zu durchbrechen und eine Chance auf ein besseres Leben zu haben."

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Das INIVICTUS-Team rund Roland Nikles
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unterstützt mittlerweile 23 Kinder durch Patenschaft.

Durch Bildung zu einem besseren Leben

Ob ein Schülerwohnheim in Indien, ein Kinderzentrum in Sri Lanka, eine Tagesstätte in Chile oder zahlreiche Hilfsprojekte für von Gewalt und extremer Armut betroffene Kinder in Brasilien, Guatemala, Swasiland, Uganda oder Bolivien - das sind Investitionen, die Herr Nikles gerne tätigt. Warum, erzählt er im Interview.

Was ist die Motivation hinter Ihrer Spendentätigkeit?

Roland Nikles: Die Vision meiner Firma ist es, finanzielle Unabhängigkeit für jeden zu schaffen. Wir sehen es als unsere Pflicht, einen Teil des Geldes, das wir in unserem Geschäft verdienen an Kinder weiter zu geben, die nicht das Glück gehabt haben, in unserem Wohlstand geboren worden zu sein. 

Was hat Sie dazu bewogen, Kinderpatenschaften bei der Kindernothilfe zu übernehmen?

Nikles: Vor der Übernahme unserer ersten von mittlerweile 23 Patenschaften war ich Single und hatte als Unternehmer alles verloren. Dennoch hat mir mein Gefühl gesagt, dass ich im Vergleich zu so vielen Kindern auf dieser Welt eigentlich gar keine Probleme habe. So ist in mir diese Mission aufgebrannt: der Wunsch, den Kindern zu helfen, die ohne uns keine Chance auf ein normales Leben haben - so wie wir es kennen. Wir wollen Kindern dieser Welt durch Bildung zu einem besseren Leben verhelfen. 

Was ist für Sie „das Besondere“ an einer Kinderpatenschaft?

Nikles: Jedes Kind soll das Recht auf ein ehrenhaftes Leben haben - und die Möglichkeit, sich zu entwickeln. Ich muss nicht leiblicher Vater eines Kindes sein, sondern kann durch meine Arbeitskraft viele Kinder auf dieser Welt finanziell unterstützen, die sonst gar keine Chance haben.

Was sind aus Ihrer Sicht drei gute Gründe dafür, eine Kinderpatenschaft zu übernehmen?

Nikles: Den Kindern, für die solche Projekte geschaffen werden, geht es nicht gut und sie brauchen dringend unsere Unterstützung. Ich sehe es daher als meine Pflicht als Bürger, der arbeitet und dadurch ein Gehalt oder selbstständiges Einkommen bezieht, zumindest eine Kinderpatenschaft zu übernehmen. Eine Kinderpatenschaft bereitet zudem Freude. Es ist ein schönes Gefühl, wenn du weißt, dass du irgendwo in dieser Welt einem Kind zu einer Ausbildung verhilfst und dadurch auch zu der Möglichkeit, ein selbstbestimmteres Leben zu führen. Ohne dich hat es keine Chance. Drittens lautet mein Motto: Egal, wieviel du verdienst, gib immer einen Teil an Menschen, die es notwendiger haben als du. Wenn du dir den Patenbogen eines Kindes in den Kindernothilfe-Projekten ansiehst, realisierst du erst, wie stark das Leben eines Menschen mit nur einem Euro am Tag zum Positiven verändert werden kann.

Bei 20 Patenschaften verliert man leicht den Überblick über die Entwicklung der einzelnen Kinder, oder?

Nikles: Ich bewahre alle Briefe meiner Patenkinder in einem Ordner auf. Und mein Ziel ist es, zumindest zwei Mal im Jahr selbst einen Brief zu schreiben, wenn es die Zeit erlaubt. Ich würde gerne auch selbst bei Projekten mitwirken oder sie besuchen - aber mir fehlt noch die Zeit. 

Wenn Sie jetzt losstarten könnten: Welches der Projekte würden Sie besuchen?

Nikles: Zuallererst würde ich gerne nach Asien fliegen.

Die Unterstützung von Roland Nikles und INVICTUS zeigt auf beeindruckende Weise, wie soziales Engagement auch in schwierigsten Zeiten funktionieren kann.  

Die Kinder aus unseren Projekten und wir bedankt sich ganz herzlich für diese wertvolle Unterstützung!

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