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Bauern auf ihren völlig vertrockneten Feldern. Quelle: Kindernothilfepartner

Dürre in Bolivien: Kindernothilfe investiert 60.000 Euro in Wassertanks und die Verlegung von Rohren

In Bolivien herrscht die schlimmste Dürre seit 25 Jahren. In sieben der zehn größten Städte des Landes herrscht bereits Wasserknappheit. Die Regierung hat den Katastrophenfall ausgerufen und die Bevölkerung angewiesen, Wasser zu sparen. Die Kindernothilfe investiert nun in besonders betroffenen Gebieten in Wassertanks und die Verlegung von Wasserrohren.

Hervorgerufen durch den Klimawandel und das Wetterphänomen El Niño leidet Bolivien unter der schwersten Dürre seit 25 Jahren, zudem war 2016 das heißeste Jahr in dem Andenstaat seit hundert Jahren. Anfang des Jahres war Boliviens zweitgrößter See, der Lago Poopó, komplett ausgetrocknet. Seit mehreren Wochen verschärft sich die Lager zusehends, vor allem in den ohnehin von extremer Armut betroffenen Regionen sind die Gesundheit von Kindern, Jugendlichen und ihren Familien sowie die landwirtschaftliche Produktion und somit auch die Ernährungssicherheit der Bevölkerung durch den Wassermangel stark gefährdet.

Die Kindernotilfe investiert nun 60.000 Euro in die akute Nothilfe in den besonders stark von der Dürre betroffenen Gebieten Morochata und Presto im Departamento Chuquisaca. Dort sollen die Beschaffung von Wassertanks und die Verlegung von Rohren, die zur Regenwassersammlung und -verteilung innerhalb der Gemeinden genutzt werden, die Bevölkerung vor den Folgen der Dürreperiode und den extremen, durch den Klimawandel bedingten, Wetterschwankungen schützen.

Die landwirtschaftliche Produktion, die durch die Dürreperiode zum Stillstand gekommen ist, soll wieder aufgenommen werden. Die Kleinbauern sollen durch die neuen Systeme zur Regenwasserspeicherung nachhaltig wirtschaften können und diese auch selbstständig instand halten können. Mit den Maßnahmen wird die Ernährungssicherheit in der Region besser gewährleistet.


Ja, ich möchte das Projekt „Dürre in Bolivien: Kindernothilfe investiert 60.000 Euro in Wassertanks“ in Bolivien unterstützen mit:

zur Soforthilfe für die Dürreopfer.

für den Bau von Wasserrohren.

unterstützen den Bau von Wassertanks.

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