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Zusammen aus der Armut. (Foto: Ralf Krämer)

Hand in Hand - Gemeinsam aus der Armut

Die gewaltsamen Auseinandersetzungen des Jahres 1994 prägen noch heute das Leben in Ruanda. Im Projekt der Kindernothilfe erhalten traumatisierte Menschen in Selbsthilfegruppen die notwendige Unterstützung, um ihr Leben wieder selbst in die Hand nehmen zu können.

Mit Selbsthilfegruppen Armut bekämpfen

Die Mitarbeiter vor Ort bemühen sich in fünf Regionen Ruandas um die soziale, wirtschaftliche und politische Stärkung der Ärmsten der Armen. Die Hilfe zur Selbsthilfe richtet sich überwiegend an Kinder, die mit ihren Geschwistern ihren eigenen Haushalt führen müssen sowie an Witwen, die sich um viele Waisen kümmern. Sie treffen sich regelmäßig in Gruppen von 15 bis 20 Teilnehmern, um sich auszutauschen und gegenseitig Mut zu machen. Sie helfen einander der Einsamkeit und gesellschaftlicher Isolation zu entfliehen. So hilft das Projekt aktiv bei der Trauma-Bewältigung und trägt zur Versöhnungsarbeit nach den Gräueltaten des Völkermords bei.

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Gemeinsam geht vieles leichter.

Jede Selbsthilfegruppe entwickelt schrittweise gemeinsame wirtschaftliche Ziele. Sie legt beispielsweise fest, wie viel gespart werden soll, welche Projekte sie mit Hilfe der vergebenen Minikredite durchführen will oder wie sich die Mitglieder gegenseitig unterstützen können, falls jemand krank wird. Das gemeinsame Sparen mit einem eigenen Bankkonto hilft den Mitgliedern den Umgang mit Geld zu erlernen. Etwas, das für die Ärmsten der Armen zuvor nicht möglich war.

Selbstbewusstsein und Eigeninitiative statt Ausgrenzung

In der Gemeinschaft wird Solidarität und Zusammenhalt erfahrbar. Man entwickelt ein nie gekanntes Selbstvertrauen und nimmt Schritt für Schritt größere Aufgaben in Angriff.

Ganz wichtig ist, dass die Initiative immer von den Mitgliedern selbst ausgeht. Sie vernetzen sich auch mit anderen Gruppen und wählen jeweils Vertreter, die sich dann um Anliegen der gesamten Gemeinschaft kümmern. So werden bei den Behörden Verbesserungen in der Wasserversorgung und der Gesundheitsvorsorge oder Alphabetisierungskurse eingefordert. Das neue Wissen und Selbstwertgefühl kommt somit besonders den Kindern zugute.

Projekt 67002

Mit Ihrer Projektpatenschaft helfen Sie Familien in Ruanda auf ihrem Weg aus der Armut!

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    • Jährliche Informationen, was Ihr Hilfe ermöglicht hat und welche Fortschritte für die Kinder erzielt werden konnten. So können Sie sicher sein: Ihr Geld kommt an!

    • Dreimal im Jahr senden wir Ihnen kostenlos das Kindernothilfe-Magazin zu.

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Ja, ich möchte das Projekt „Ruanda: Gemeinsam aus der Armut“ in Ruanda unterstützen mit:

ermöglichen die Produktion von 250 Broschüren/Comics zum Thema Gesundheit

verbessern die Gesundheitsvorsorge in einem Dorf

schaffen kinderfreundliche und geschützte Räume in einer Schule

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