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Uganda

Uganda

Wege aus Armut und Aids

Uganda zählt zu den ärmsten Ländern der Welt – die wirtschaftlichen Erfolge der vergangenen Jahre haben lediglich die Situation einer Bevölkerungsminderheit verbessert. Nach jahrelangen Erfolgen in der HIV-Prävention steigt die Infektionsrate inzwischen wieder. 2,7 Millionen Kinder sind Waisen, davon bereits eine Million durch HIV und Aids. Sie leben bei Verwandten, allein mit ihren Geschwistern oder auf der Straße, gehen meist nicht zur Schule und werden auch als Erwachsene in Armut leben. Jedes vierte Kind muss arbeiten.

Unsere Projekte zeigen Kindern und ihren Familien Wege aus der Armut. Frauen-Selbsthilfegruppen helfen mit, dass Waisen- und Straßenkinder in Dorfgemeinschaften gefördert und geschützt werden. Aufklärungsprogramme sensibilisieren bereits junge Menschen für den Schutz vor HIV und tragen dazu bei, die Ausbreitung zu stoppen.

Die Herausforderungen

In den vergangenen Jahren hat sich die wirtschaftliche Situation Ugandas verbessert - dank Unterstützung durch Weltbank, Internationalem Währungsfonds und anderen. Doch Korruption, das hohe Bevölkerungswachstum und die zunehmende Ausbreitung von HIV verhindern, dass alle Einwohner von den Fortschritten profitieren. Besonders die Menschen in Norduganda leben in großer Armut.

Uganda war lange ein Musterbeispiel für eine erfolgreiche HIV-Aufklärung. Die Infektionsrate war niedriger als in vielen Nachbarstaaten, mittlerweile ist Uganda das einzige Land in Ost- und Südafrika, in der sie wieder steigt. Über eine Million Kinder sind durch HIV und Aids zu Waisen geworden, weitere 1,5 Millionen Mädchen und Jungen haben ihre Eltern im langjährigen Bürgerkrieg verloren. Sie werden von in der Regel selbst armen Verwandten oder Nachbarn mitversorgt, leben allein als Kinderfamilien oder landen auf der Straße.

Die Regierung hat viel in die kostenlose Grund- und Sekundarschulausbildung investiert. Doch auch hier können die positiven Entwicklungen nicht mit dem rasanten Bevölkerungswachstum Schritt halten: Jährlich kommen eine Million Schulanfänger hinzu.

 

Projekt 66331

Uganda: Hilfe zur Selbsthilfe

Uganda zählt zu den ärmsten Ländern der Welt. Im Gemeinwesenentwicklungsprojekt in Manafwa werden Frauen und ihre Kinder durch Selbsthilfegruppen gestärkt.

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Projekt St. Moses

Uganda: Wasser für St. Moses

Es sind nur ein paar Sekunden von einem Gebäude zum nächsten im Kinderzentrum St. Moses. Doch der Weg reicht, um durchnässt zu werden - es ist Regenzeit in Uganda. Während Wasser jetzt im Überfluss vorhanden ist, wird es in der Trockenzeit zur wertvollen Mangelware.

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