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Guatemala

Guatemala

Drogenkriminalität und hohe Gewaltraten

In Guatemala sind die sozialen Ungleichheiten, vor allem beim Einkommen, dem Lebensstandard und der Bildung enorm. Die Hälfte der Bevölkerung ist arm bis sehr arm. Den meisten Familien fällt es schwer, aus eigener Kraft den Kreislauf der Armut zu durchbrechen, wovon nicht zuletzt auch Kinder stark betroffen sind. Aufgrund der Not ihrer Familien müssen viele Mädchen und Buben arbeiten, was ihre Chancen auf Bildung, besseren Zugang zu Gesundheitsvorsorge und ihre Aufstiegschancen schmälert.

Die Herausforderungen

Hohe Gewaltraten und zunehmende Drogenkriminalität prägen das mittelamerikanische Land Guatemala, das von 1960 bis 1996 vom Bürgerkrieg beherrscht wurde. Bis heute herrscht ein starkes Gefälle zwischen Arm und Reich. Der Reichtum konzentriert sich auf eine Minderheit, wohingegen über die Hälfte der Guatemalteken unterhalb der Armutsgrenze lebt. Besonders  betroffen ist die indigene Bevölkerung: beinahe ein Drittel gilt als extrem arm.

Die Gesundheitsversorgung ist vor allem in ländlichen Regionen des Landes sehr schlecht. Das öffentliche Gesundheitswesen leidet außerdem unter finanziellem Mangel und schlechter Ausstattung.

Auch der Zugang zu Trinkwasser und sanitären Anlagen in ländlichen Gebieten ist unzureichend. Dies führt zu starker Landflucht und einer Überbevölkerung der Städte. Da die meisten Menschen ihren Lebensstandard in der Stadt kaum verbessern können, leben sie weiterhin in großer Armut.

Das Bildungswesen ist personell und materiell schlecht ausgestattet. Die meisten Schulen befinden sich außerdem in der Stadt, während die meisten schulpflichtigen Kinder auf dem Land leben.

Durch die weit verbreitete Armut ist die Anzahl arbeitender Kinder sowohl in der Stadt als auch auf dem Land sehr hoch. Dies trägt dazu bei, dass Kinder wenig Zugang zu Bildung haben und sich so nicht aus dem Teufelskreis der Armut befreien können.

Friedliche Zukunft

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Wege aus der Armut

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