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Aktuelles aus dem Kindernothilfe-Alltag

Kinderrechte müssen weltweit gewahrt werden. Um das zu erreichen, stärken, schützen und beteiligen wir benachteiligte Mädchen und Buben in Afrika, Asien und Lateinamerika. Und leisten Aufklärungsarbeit in Österreich. Zahlreiche Unterstützer helfen uns dabei! Hier finden Sie Neuigkeiten zu den Themen und unserer Arbeit.

Am bisherigen Höhepunkt der Schulschließungen gingen vorübergehend 90% aller Kinder weltweit nicht zur Schule. (Foto:

Das aktuelle Kindernothilfe-Magazin ist da

Philippinen: Seit über 40 Jahren leiden die Inselbewohner Mindanaos unter dem schwelenden Bürgerkrieg. Das Kindernothilfe-Projekt ist ein sicherer Raum für die Kleinsten und ein Ort der Zukunft. +++ Indien: Eigene Jugend-Umweltschutzgruppen kämpfen in Südindien für eine klimafreundliche Zukunft für sich und ihre Gemeinden. +++ Corona-Prävention: COVID-19 und seine Folgen stellen weltweit Millionen von bereits bedürftigen Familien vor kaum bewältigbaren Herausforderungen. Die Kindernothilfe-Mitarbeiter vor Ort tun was sie können, um die größte Not zu lindern und vor allem Kinder in all ihren Rechten zu schützen.

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Am bisherigen Höhepunkt der Schulschließungen gingen vorübergehend 90% aller Kinder weltweit nicht zur Schule. (Foto:

Erst Gesundheitskrise dann Bildungskrise

Schon vor dem Ausbruch der globalen COVID-19 Pandemie waren knapp 260 Millionen Kinder von Bildung ausgeschlossen. Die UNESCO warnte im vergangenen Jahr: Wenn wir so weitermachen wie bisher, werden wir unser Ziel – Bildung für alle – nicht realisieren.

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In Baan Doi wird für Waisenkinder der Traum nach einer neuen Familie wahr (Quelle: Ralf Krämer)

Kinder träumen

Von einem Einhorn, einer Rakete zum Mond, von einem Schulbesuch, von 3 warmen Mahlzeiten am Tag ... beschützt, gestärkt und beteiligt werden sie versuchen, sie zu verwirklichen! Überall auf der Welt

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Claudia Theune ist Kinderpatin

Claudia Theune im Porträt

Claudia Theune erzählt von ihren Beweggründen, eine Kinderpatenschaft bei der Kindernothilfe zu übernehmen - und was das Besondere für sie daran ist.

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Für die Bhalswa-Müllsammlerkinder ist der Hubger größer als die Angst vor Corona. (Foto: Josephine Vossen)

Wenn Hunger größer als Angst vor Corona ist

Rund 90 Prozent der Erwerbstätigen arbeiten im informellen Sektor – wie die Familien auf der Müllhalde von Bhalswa: Das heißt, sie haben keinen Arbeitsvertrag, keinerlei Absicherung.

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Familie vor ihrer Hütte in Sambia. (Quelle: Ralf Krämer)

Projektpatenschaft: gezielt und nachhaltig

Mit 21 Euro im Monat unterstützen Sie viele Kindern. Und außerdem genau das, was Ihnen wichtig ist: ob Bildungsprogramm für ausgebeutete Kinderarbeiter, Kinderrechte-Schulungen für Straßenkinder, Sanierung eines Minderheitenmädchen-Wohnheims oder Bau eines Dorfbrunnens. Helfen Sie als Projektpate gezielt und nachhaltig!

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