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KINDERNOTHILFE-BLOG

Wir informieren Sie über unsere Projekte und teilen Alltagsgeschichten und persönliche Erfahrungen der Kinder und ihrer Familien. Ausserdem berichten wir über Themen wie Kinderarbeit, Kinderrechte und Kindesschutz sowie aktuelle Trends in der Entwicklungszusammenarbeit.

Viel Spaß beim Lesen!

24. April 2020

Mehndi: typisch indische Handbemalung

Bei indischen Hochzeiten bemalen Schwestern oder Freundinnen der Braut Hände und Füße. Diese Technik heißt Mehndi. Als Farbe verwenden sie Henna, ein Naturfarbstoff, der aus den getrockneten und zerriebenen bzw. zermahlenen Blättern des Hennastrauches (Lawsonia inermis) gewonnen wird. Die Motive, die sie malen, haben eine Bedeutung: ein Pfau steht für Schönheit, ein Schwan für Erfolg, Blumen für Freude und Glück.

Typisch indische Mandala-Mehndis (Foto: Ali Ashraf Syed/shutterstock)
Typisch indische Mandala-Mehndis (Foto: Ali Ashraf Syed/shutterstock)

Mehndis selber machen:

Statt Henna kann man einen schwarzen oder braunen Kajalstift verwenden, der im Gegensatz zu deem natürlichen Färbemittel wieder abwaschbar ist. Ausserdem braucht man Schmierpapier zum Vormalen, Bleistift und Radiergummi.

Und so wird’s gemacht:

  • Zuerst den Handumriss auf ein Blatt zeichnen und verschiedene Muster ausprobieren – Blumen, Blätter, Herzen usw.
  • Dann mit dem Kajalstift die Motive auf die Hand zeichnen.