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KINDERNOTHILFE-BLOG

Wir informieren Sie über unsere Projekte und teilen Alltagsgeschichten und persönliche Erfahrungen der Kinder und ihrer Familien. Ausserdem berichten wir über Themen wie Kinderarbeit, Kinderrechte und Kindesschutz sowie aktuelle Trends in der Entwicklungszusammenarbeit.

Viel Spaß beim Lesen!

12. Februar 2020

So haben die 2019er Spenden geholfen

Jedes Jahr unterstützen mehr als 3.600 Paten und 58.000 Spender Kinder in Not und ihre Familien in Afrika, Lateinamerika und Asien und schenken ihnen so die Chance auf eine bessere Zukunft.

Durch ihre Mittel konnte auch 2019 wieder vieles erreicht werden, um Mädchen und Buben zu schützen und Rechte besser zu verwirklichen.

2019 konnte wieder viel für die Buben und Mädchen in den Projekten erreicht werden. (Foto: KNH)
2019 konnte wieder viel für die Buben und Mädchen in den Projekten erreicht werden. (Foto: KNH)

Projekt "Maphunziro ndi Chuma" - Bildung ist eine Kostbarkeit in Somba/Makata in Blantyre, Malawi

Das Projektgebiet im ärmlichen südmalawischen Blantyre Distrikt ist geprägt von einer der höchsten HIV/Aids-Rate des Landes (15%), die durch den niedrigen Bildungsstand, mangelnde Aufklärung, schädliche kulturelle Praktiken und Diskriminierung von Frauen begünstigt wird.

Kinder leiden besonders unter den Folgen der Pandemie. Vor allem Waisen, die ihre Eltern durch Aids verloren haben, sind durch die mangelnde Betreuung und Versorgung dazu gezwungen, selbst früh zu arbeiten anstatt in die Schule zu gehen. Darüber hinaus führt das Fehlen von Geburtsturkunden zu der weit verbreiteten verspäteten Einschulung. Damit sind viele Kinder schon zu alt für die Grundschule oder zu alt für den Jahrgang, in dem sie sich befinden.

"Maphunziro ndi Chuma" ermöglicht den Kinder in Blayntre, Malawi, kindgerechte Förderung. (Foto: KNH)
"Maphunziro ndi Chuma" ermöglicht den Kinder in Blayntre, Malawi, kindgerechte Förderung. (Foto: KNH)

So hat Ihre Spende geholfen:

Im Projektgebiet konnten 15.973 Grundschulkinder und 2.190 Kinder in der Frühförderung begleitet werden, wodurch die Zahl der erfolgreichen Grundschulabschlüsse auf 46% gestiegen, sowie die Durchfallsquote auf 13% und die Schulabbruchsrate auf unter 1% gesunken sind. Außerdem wurden durch entsprechende Sensibilisierung der Eltern in den Frühförderzentren 94% der Kinder im normalen Schulalter - also dem sechsten Lebensjahr - eingeschult.

Projekt "Stärkung der Ärmsten" - Kindzentrierte Gemeinwesenentwicklung in Choma, Sambia

Die Lebensbedingungen der meisten Kinder im südsambischen Choma sind mehr als schwierig. Selten bekommen sie genug zu essen und können von ihren Eltern ausreichend medizinisch versorgt werden. Viele von ihnen gehen nur unregelmäßig zur Schule, da sie früh mit anpacken müssen – auch unter gefährlichen Bedingungen auf den Tabakfeldern, im Steinbruch oder den Sandminen. Erschwerend kommt hinzu dass viele Kinder nicht offiziell registriert sind und keine Dokumente - wie beispielsweise Geburtsurkunden - haben.

Die anhaltende Dürre verschärft die ohnehin prekäre Lage zusehends. Immer mehr Kinder kommen gar nicht mehr in die Schule - Hunger wird häufig als Grund für den Schulabbruch genannt.

Im Projekt bekommen die Kinder aus Choma regelmäßig ausgewogene Mahlzeiten. (Foto: Christian Herrmanny)
Im Projekt bekommen die Kinder aus Choma regelmäßig ausgewogene Mahlzeiten. (Foto: Christian Herrmanny)

So hat Ihre Spende geholfen:

Für eine Dauer von sechs Monaten konnten 9.788 Schulkinder an 15 Schulen in Choma mit einer nahrhaften Mahlzeit pro Tag versorgt werden.

Zudem wurden 83 Kindern (51 Mädchen, 32 Buben) schulisch reintegriert und 873 erhielten eine Geburtsurkunde. Durch die Gründung von 10 neuen Selbsthilfegruppen konnten 624 Frauen ihre Resilienz gegen Dürren verbessern. Außerdem wurde ein 15ha großes Gebiet für die Moringa-Produktion erworben und seine Bewirtschaftung gestartet.

Straßenkinder-Projekt in Mbale, Uganda

Die weitverbreitete Armut im Mbale Distrikt im Osten Ugandas führt dazu, dass die Bevölkerung, die überwiegend von der Landwirtschaft lebt, klimatischen Auswirkungen schutzlos ausgeliefert ist. Viele Eltern sind nicht in der Lage, sich ausreichend um ihre Kinder zu kümmern. Auf sich allein gestellt müssen sie selbst für ihren Lebensunterhalt aufkommen. Diese Situation überfordert sie und so zieht es viele von ihnen auf die Straße, wo sie auf ein besseres Leben hoffen. Dort verfallen sie jedoch in noch größere Armut und Perspektivlosigkeit. Zudem leben sie in der ständigen Gefahr, Opfer von sexueller Ausbeutung und Vergewaltigung zu werden.

Das Rehabilitationsprogramm in Mbale hilft den Straßenkindern aus dem Teufelskreis. (Foto: KNH)
Das Rehabilitationsprogramm in Mbale hilft den Straßenkindern aus dem Teufelskreis. (Foto: KNH)

So hat Ihre Spende geholfen:

77 neue Kinder (darunter 32 Mädchen) konnten in das durch die lokale Partnerorganisation Child Restoration Outreach geführte Kindernothilfe-Rehabilitationsprogramm aufgenommen und mit grundsätzlichen Notwendigkeiten (Nahrung, Kleidung und medizinische Versorgung) ausagestattet werden. Um ein gewisses Level an Bildung zu garantieren, das den Kindern bei der Bewältigung ihres zukünftigen Alltags hilft und eine Wiedereingliederung in das formale Schulsystem ermöglicht, wurden den Neuankömmlingen alle notwendigen Schul- und Lernmaterialien (Bücher, Stifte, Radiergummis etc.) zur Verfügung gestellt. Außerdem konnten 68 Kontakte hergestellt werden und 61 Mädchen und Jungen kehrten tatsächlich in ihre Familien zurück.

Projekt „Talita Cumi“ - Steh auf in Huehuetenango, Guatemala

Die zehn ländlichen, überwiegend idigen bevölkerten Projektgemeinschaften
liegen im Departamento Huehuetenango nahe der Grenze zu Mexiko und haben kaum Zugang
zum Arbeitsmarkt, zu medizinischer Versorgung und Bildungseinrichtungen. Viele
Kinder sind mangelernährt. Zahlreiche Mädchen und Jungen müssen ihren Eltern
bei der Arbeit helfen und können nicht zur Schule gehen. Kinder, die mit einer
Behinderung leben, Frauen und Mädchen sind gesellschaftlich stark benachteiligt.
Aufgrund der prekären Situation ist innerfamiliäre Gewalt ein tägliches
Phänomen.

Frühkindliche Entwicklung und Kindesschutz stehen in Huehuetenango im Mittelpunkt (Foto: Jakob Studnar)
Frühkindliche Entwicklung und Kindesschutz stehen in Huehuetenango im Mittelpunkt (Foto: Jakob Studnar)

So hat Ihre Spende geholfen:

Im Rahmen des mit der lokalen Organisation SADEGUA betreuten Projekt „Talita Cumi“ (dt.: Steh auf), das frühkindliche Entwicklung und Kindesschutz in den Mittelpunkt stellt, konnten 2 neue Kindertagesstätten errichtet und 10 weitere Kindereinrichtungen mit Lernmaterialien ausgestattet werden. Zusätzlich wurde eine kleine Küche eingerichtet, in der täglich nährstoffreiche Speisen gekocht und Rezepte weitergegeben werden, um Mangel- bzw. Fehlernährung vorzubeugen. „Aufklärungs-Workshops“ fanden statt, um Eltern auf Kinderrechte, Kindesschutz vor jeglicher Gewalt sowie gewaltfreie Erziehung zu sensibilisieren.

Projekt „Tocobamba-Tirina“ – Gemeinwesenentwicklung Tocobamba, Bolivien

Tacobamba im Südwesten Boliviens zählt zu den ärmsten Regionen des Landes. Das Leben der vorwiegend indigenen Bevölkerung ist von extremer Armut, dürftiger Gesundheitsversorgung, Unter-/Mangelernährung und unzureichenden Schul- bzw. Ausbildungsmöglichkeiten gekennzeichnet. Die triste Situation hat zu einer massiven Abwanderung vor allem der jungen Bevölkerung geführt, wodurch in den Gemeinden heute vorwiegend Kinder und ältere Menschen anzutreffen sind.

Die Wochenlange Regenfälle führten im Januar und Februar 2018 zu großflächigen Überschwemmungen, die mehrere Todesopfer forderten und große Teile der Ernte zerstörten. Das führte zu einer Verschärfung der ohnehin prekären Situation im Projektgebiet, unter der die Menschen noch immer leiden.

Die Kinder in Tocobamba, Bolivien, werden zahnärztlich untersucht. (Foto: KNH)
Die Kinder in Tocobamba, Bolivien, werden zahnärztlich untersucht. (Foto: KNH)

So hat Ihre Spende geholfen:

An vier Schulen wurden Spielgeräte aufgestellt und Bibliotheken eingerichtet, zudem konnten die Schul- und Aufenthaltsräume teilrenoviert werden. 71 Lehrer aus 13 Schulen erhielten eine Kinderrechte-Schulung.

Um die Ernährungssicherheit im Projektgebiet zu stabilisieren wurden 34 Gemüse-Gewächshäuser gebaut. Durch die Nutzung von einfachen „Schutzzelten“ für den Gemüseanbau kann der Ertrag nachhaltig ausgeweitet und regelmäßige, nahrhaftere Verpflegung in den Schulen gewährleistet werden. Außerdem konnten 221 Personen zahnärtzlich behandelt werden, und 1.040 Personen erhielten Mundhygieneartikel und eine Hygiene-Schulung.

Projekt „Quilombo dos Direitos" in Buriti do Meio, São Francisco, Brasilien

Das ländliche Buriti do Meio ist einer der 8 Quilombola-Gemeinden im ostbrasilianischen Verwaltungsbezirk São Francisco. Die 180 Familien gehören zu den nach wie vor benachteiligten Nachfahren der während der portugiesischen Herrschaft geflohenen Sklaven leben unter ärmlichsten Bedingungen. Das durchschnittliche Pro-Kopf-Einkommen liegt bei nur 254 Reais (ca. 84 Euro), 27% der 10- bis 17-Jährigen müssen arbeiten und 12% der Mädchen und Buben gehen gar nicht in die Schule. Die einzige öffentliche Schule, die den Kindern der Gemeinde offensteht, schnitt im nationalen Schulvergleich schlecht ab.

Lange Dürreperioden und unregelmäßige Niederschläge haben in der letzten Zeit das Leben der Landbevölkerung zusätzlich erschwert und in Buriti do Meio zu einem Wasserversorgungsproblem geführt. Wasser für die Anpflanzung von Lebensmitteln ist in Trockenzeiten nicht in ausreichendem Maß verfügbar. Reis und Bohnen sind für viele die einzigen Nahrungsmittel, was immer wieder zu Fällen von Mangelernährung bei Kindern führt.

Ein neuer Wassertank und neue Gemüsegärten sichern den Quilombola-indern gesunde und ausgewogene Ernährung in Sao Francisco, Brasilien. (Foto: KNH)
Ein neuer Wassertank und neue Gemüsegärten sichern den Quilombola-indern gesunde und ausgewogene Ernährung in Sao Francisco, Brasilien. (Foto: KNH)

So hat Ihre Spende geholfen:

Es konnte ein weiterer Wassertank mit einer Kapazität von 52.000 Litern in einer der Ortschaften der Gemeinde gebaut werden. Dieser und die bereits zwei vorhandenen Tanks ermöglichen den Anbau von eigenem Gemüse, das ungefähr 60 Familien mit frischem Salat, Kohl, Roter Beete, Möhren, Tomaten, Paprika, Zucchini und Zwiebeln versorgt. Zusätzlich wurde ein weiterer gemeinschaftlicher Gemüsegarten angelegt.

Projekt "Bildung statt Teepflücken" in Nuwara Eliya, Sri Lanka

Die Menschen auf den Teeplantagen in Nuwara Eliya im zentralen Hochland Sri Lankas stammen fast alle aus marginalisierten tamilischen Familien. Sie leben unter der Armutsgrenze und sind von den staatlichen Sozialleistungen größtenteils ausgeschlossen. Auch das Bildungsangebot ist mehr als dürftig: Es gibt auf den Plantagen nur Grundschulen; Bücher und Lernmaterialien sind von minderer Qualität und die Lehrer schlecht ausgebildet. Die meisten Mädchen und Jungen brechen die Schule vorzeitig ab, um selbst Geld zu verdienen. Viele von ihnen verlassen ihre Familien und suchen sich Arbeit in Haushalten und Fabriken in den größeren Städten, wo sie oft nur weiterer Ausbeutung ausgesetzt sind.

Die Kinder in Nuwara Eliya, Sri Lanka, lernen statt auf der Tee-Plantage zu arbeiten. (Foto: Manfred Fesl)
Die Kinder in Nuwara Eliya, Sri Lanka, lernen statt auf der Tee-Plantage zu arbeiten. (Foto: Manfred Fesl)

So hat Ihre Spende geholfen:

Die Zahl an Kinderarbeitern konnte von 150 auf 10 gesenkt werden. Außerdem brachen im vergangenen Jahr lediglich 11 Jugendliche die Schule vorzeitig ab.

Projekt Gnanapoo Illam Schülerinnenwohnheim in Porayar, Indien

Die rund 8.000 Einwohner der Kleinstadt Porayar im südindischen Bundesstaat Tamil Nadu verdienen sich ihr spärliches, meist unzureichendes Einkommen vorwiegend als Tagelöhner in der Landwirtschaft bzw. Fischfang oder als einfache Handwerker. Viele der Familien, vor allem in den umliegenden Dörfern, leben unterhalb der Armutsgrenze und können gerade ihren Grundbedarf decken. Speziell Mädchen leiden besonders unter diesen Lebensumständen und sind in ihrer persönlichen sowie gesundheitlichen Entwicklung stark beeinträchtigt. Sie erleben eine besonders starke Diskriminierung, sind häufig Gewalt ausgesetzt, werden von Bildung ausgeschlossen und als Bürde gesehen.

In Gnanapoo Illam, Indien, werden die Mädchen in all ihren Bedürfnissen und Rechten versorgt. (Foto: KNH)
In Gnanapoo Illam, Indien, werden die Mädchen in all ihren Bedürfnissen und Rechten versorgt. (Foto: KNH)

So hat Ihre Spende geholfen:

In dem vom lokalen Partner TELC geführten Schülerinnen-Wohnheim Gnanapoo Illam konnten 195 Mädchen (darunter 35 Halbwaisen) durch Kindernothilfe-Patenschaften in ihrer Entwicklung gefördert werden, 36 davon neu aufgenommen. 148 von ihnen besuchten weiterführende Schulen, während 47 bereits eine Ausbildung absolvierten. Allen Mädchen konnten neben einer ausgewogenen, gesunden Ernährung mit 3 warmen Mahlzeiten am Tag der jährliche Gesundheitscheck-Up sowie eine Zahn- und Augenuntersuchung ermöglicht werden.

Projekt Baan Doi - Kinderhaus am Schönen Berg in Mae Sai, Thailand

Die nordthailändische Stadt Mae Sai liegt an der Grenze zu Myanmar und ist somit ein wichtiger Dreh- und Angelpunkt für illegale Migranten und Menschenhändler. Dazu kommen die Geschäfte, die die Verbreitung des HIV-Virus beschleunigen. Dazwischen befinden sich - oft staatenlose - Kinder, die Opfer des Geschäfts mit Menschen werden oder durch die HIV-Epidemie direkt oder indirekt betroffen sind. Viele kennen ihre Eltern nicht, andere sind durch die Erkrankung und den Tod der Eltern Waisen geworden. Sie alle brauchen Unterstützung, wenn es darum geht, ein neues Zuhause zu finden, medizinische versorgt und psychologische bertreut zu werden sowie eine solide Ausbildung zu bekommen.

Im Kinderhaus am schönen Berg finden die Kinder aus Mae Sai ein neues Zuhause. (Foto: Jakob Studnar)
Im Kinderhaus am schönen Berg finden die Kinder aus Mae Sai ein neues Zuhause. (Foto: Jakob Studnar)

So hat Ihre Spende geholfen:

11 der 18 Kinder (8 Buben und 10 Mädchen) im Kinderhaus erhielten antiretrovirale Medikamente und wurden engmaschig ärztlich untersucht. Neben den regelmäßigen Gesundheits-Check-ups wurden die Kinder auch psychologisch begleitet und machten wöchentlich Yoga und Sport. Darüber hinaus genossen sie dreimal täglich gesundes und frisches Essen mit viel Obst und Gemüse.

Katastrophenhilfe nach Wirbelsturm Idai in Chimanimani und Chipinge, Simbabwe

Der Zyklon „Idai“ traf den Osten Simbabwes am 16. März 2019. Seine Auswirkungen haben das gesamte Land unvorbereitet getroffen. Gründe dafür sind u.a. der desolate Zustand des Staates und seiner Strukturen, die Währungs- und Benzinpreiskrise und die mangelhafte staatliche Katastropheninfrastruktur und –vorsorge. Schon zu Beginn des Jahres litten die Menschen in manchen Teilen Simbabwes unter Dürre, Ernteausfällen und lokalen Cholera-Epidemien. Allein durch diese Krisen war das Land bereits am Rande seiner eigenen Kapazitäten.

„Idai“ zerstörte mehr als 4.000 Häuser oder machte sie unbewohnbar und gefährdete die Lebensgrundlagen von mehr als 270.000 Menschen.

Humintäre Hilfe nach Wirbelsturm Idai, Simbabwe. (Foto: KNH Partner)
Humintäre Hilfe nach Wirbelsturm Idai, Simbabwe. (Foto: KNH Partner)

So hat Ihre Spende geholfen:

In den am schlimmsten betroffenen Gebieten Chimanimani und Chipinge konnten 5.000 kg Mehl, 1.000 kg Zucker, 500 kg Salz, 500 kg Trockenfisch, 1.000 l Öl und 500 Solarlampen im Rahmen einer unmittelbaren Humanitären Hilfsaktion verteilt werden. Außerdem wurden sofort sogenannte WASH (Wasser, sanitäre Anlagen, Hygiene) –Trainings durchgeführt. Es handelte sich dabei um Lehrworkshops, die in Naturkatastrophen essentiell sind, um die Ausbreitung von Krankheiten, die durch Keime in stehenden Gewässern entstehen, zu vermeiden.

DANKE!