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Hände waschen ist eine der wichtigsten Schutzmaßnahmen gegen den Coronavirus (Foto: Jakob Studnar)

Corona-Krise: Die Kinder und ihre Familien in unseren Projekten sind dem Virus und seinen Folgen oft schutzlos ausgeliefert

Das neuartige Coronavirus ist zu einer globalen Pandemie geworden und stellt mittlerweile Menschen in fast allen Ländern der Welt vor große Herausforderungen. Sich selbst und andere schützen, ist das Gebot der Stunde! Was aber passiert mit den den Menschen, allen voran Kindern in Ländern mit unzureichender hygienischer und medizinischer Versorgung und fehlender Infrastruktur? Sie können sich kaum selber schützen.

Ausgangsbeschränkungen, Schulschließungen, Kurzarbeit - SARS-CoV-2 hat unseren Alltag dramatisch verändert. In Österreich ist das öffentliche Leben praktisch zum Stillstand gekommen. Die Regierung hat Unterstützungsmaßnahmen für jene Menschen und Unternehmen beschlossen, die durch die Krise in finanzielle Notlage kommen.

 

Die Situation in unseren Projekten

Doch nicht in allen Ländern ist das möglich. Familien, die in extremer Armut leben, mit prekären Hygienebedingungen zu kämpfen haben und kaum medizinische Versorgung bekommen, sind dem Virus und all seinen Folgen schutzlos ausgeliefert. Diese Familien und Kinder sind Teil unserer weltweiten Projektarbeit und brauchen gerade jetzt weiterhin unsere Unterstützung.

Die Hygienebedingungen sind in vielen Projektländern mehr als dürftig. (Foto: Jakob Studnar)
Die Hygienebedingungen sind in vielen Projektländern mehr als dürftig. (Foto: Jakob Studnar)

In ganz Hondras etwa gibt es 100 Beatmungsgeräte und 150 Intensivbetten - und das für rund 9 Millionen Einwohner, die oft ein Leben unter schwierigsten Bedingungen haben, die nicht selten zu Krankheiten führen. Wie z.B. auch in Brasilien, wo die Bevölkerung zusätzlich noch mit dem Dengue-Fieber und H1N1 kämpft. Besonders schlimm wird es dort für die arme Bevölkerung, da die Hälfte aller Intensivbetten in teuren Privatkliniken steht. 60 Prozent der Gemeinden, das sind 34 Millionen Menschen, stehen keine Beatmungsgeräte zur Verfügung. In anderen Ländern wie z.B. Südafrika sind Kinder, die auf der Straße leben, mit HIV infiziert. Das Coronavirus ist für sie eine lebensbedrohliche Gefahr.

 

Unsere Maßnahmen

Zum Schutz der Kinder, ihrer Familien und der Mitarbeitenden haben die meisten unserer Projektpartner die Schwerpunkte ihrer Arbeit verschoben. Nur so können alle vor einer Infektion bewahrt werden. Nun gilt es Vorkehrungen zum Kampf gegen das Virus zu treffen. Im ständigen Austausch mit den Partnern vor Ort werden vorhandene Strukturen genutzt und erste Maßnahmen umgesetzt, um die Schwächsten in dieser Situation zu schützen.

In Hygieneschulungen lernen die Kinder, wie sie sich richtig die Hände waschen. (Foto: Christian Herrmanny)
In Hygieneschulungen lernen die Kinder, wie sie sich richtig die Hände waschen. (Foto: Christian Herrmanny)

Aufklärung
In den Projekten bekommen die Kinder und ihre Familien wichtige Informationen zum Coronavirus. In Gesprächen, durch Flyer, Radiospots, Megafondurchsagen oder Whats App erfahren sie, welche Schuztzmaßnahmen sie befolgen müssen. Außerdem erhalten sie wichtige Tipps, wie sie ihren Alltag in der aktuellen Situation möglichst sicher bewältigen können.

Hygieneschulungen
In einigen Projekten ist es möglich, Kinder und Eltern ganz gezielt zu schulen, wie sie ihre Hände richtige waschen, dass sie entsprechend Abstand halten müssen und worauf sie im Alltag achten sollen.

Schutz
In vielen Projekten werden Hygiene-Sets z.B. mit Seife, Taschentüchern und Informationsmaterial zum Coronavirus an Kinder verteilt. In den Kinderwohnheim-Projekten werden besondere Hygienemaßnahmen eingehalten und bei den Kindern regelmäßig die Temperatur kontrolliert. 

 

Helfen Sie uns, diese Krise gemeinsam zu überstehen und Kinder weltweit vor dem Coronavirus zu schützen! Ihre Spende kommt unserer Projekt- und Aufklärungsarbeit in Afrika, Asien und Lateinamerika zugute.

Herzlichen Dank.


Ja, ich möchte das Projekt „Corona-Krise: Kinder weltweit schützen“ unterstützen mit:

damit ein Kind und seine Familie 1 Woche aureichend essen können

damit ein Kind und seine Familie notwendige Hygieneartikel für 2 Wochen haben

damit 2 Monate lang Corona-Aufklärungsarbeit geleistet werden kann

Ich spende einen anderen Betrag.

Meine Spende beträgt: 0 €