Schule statt Armut
In den Armenvierteln von Kabwe wachsen viele Kinder in großer Not auf. Arbeitslosigkeit, Hunger und fehlende Perspektiven zwingen Familien dazu, ihre Kinder arbeiten zu lassen. Im Kindernothilfe-Projekt erhalten diese Kinder die notwendige Unterstützung um die Schule besuchen und kindgerecht aufwachsen zu können.
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Die Stadt Kabwe in der Zentralprovinz Sambias war einst ein florierendes Wirtschaftszentrum am Rande des sambischen Kupfergürtels. Infolge des drastischen Verfalls der Kupferpreise auf dem Weltmarkt wurden Anfang der 1990er Jahre viele der Kupferminen geschlossen. Seitdem erlebte die Stadt einen schnellen Abstieg: Durch die hohe und plötzliche Arbeitslosigkeit stieg auch die Armut. Viele der Kinder hier sind schon in sehr jungem Alter dazu gezwungen, mit der Arbeit zu beginnen, um die Grundbedürfnisse der Familie zu decken. Somit gehen sie niemals in die Schule – oder brechen die Schule frühzeitig ab.
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So helfen wir: umfassend und nachhaltig


Durch die Anschaffung von Schulmaterialien und die Bezahlung der Schulgebühren, wird 1.500 Kindern der Zugang zu einer vollständigen und nachhaltigen Bildung ermöglicht. In Selbsthilfegruppen werden 1.000 Frauen durch einkommensfördernde Maßnahmen unterstützt und erhalten zusätzlich wichtige wirtschaftliche, soziale und politische Kompetenzen.
Ziel ist es, Kinderarbeit in der Projektregion zu reduzieren und letztlich ganz abzustellen. Möglich wird das nicht nur durch die Unterstützung der Kinder selbst – mit Schulgeld, Schuluniformen, Schulmaterialien, Nachhilfeunterricht und warmen Mahlzeiten, die in den Schulen ausgegeben werden. Sondern auch der – oft alleinerziehenden – Mütter oder Omas, die durch das Projekt dabei unterstützt werden, sich neue Einkommensmöglichkeiten zu schaffen. Dadurch ist es auch nicht mehr notwendig, dass ihre Kinder arbeiten gehen.
Ziel ist es, Kinderarbeit in der Projektregion zu reduzieren und letztlich ganz abzustellen. Möglich wird das nicht nur durch die Unterstützung der Kinder selbst – mit Schulgeld, Schuluniformen, Schulmaterialien, Nachhilfeunterricht und warmen Mahlzeiten, die in den Schulen ausgegeben werden. Sondern auch der – oft alleinerziehenden – Mütter oder Omas, die durch das Projekt dabei unterstützt werden, sich neue Einkommensmöglichkeiten zu schaffen. Dadurch ist es auch nicht mehr notwendig, dass ihre Kinder arbeiten gehen.
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Mit Ihrer Spende ermöglichen Sie Kindern in die Schule zu gehen!
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