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Soforthilfe für die Betroffenen der Sturzflut in Nepal, August 2026. (Foto: Kindernothilfetpartner UMN)

Sturzflut in Nepal: Nothilfe für Kinder und Familien

Nach der verheerenden Sturzflut in der Grenzregion zwischen Tibet und Nepal gelten noch immer Tausende Menschen als vermisst, mehr als 1.200 sind ums Leben gekommen. Straßen und Brücken liegen in Trümmern, viele Orte sind voneinander abgeschnitten. Mit Zugang zu sauberem Wasser und Sanitäranlagen sowie psychosozialer Unterstützung für traumatisierte Kinder leistet die Kindernothilfe über lokale Partnerorganisationen Nothilfe vor Ort.

Besonders hart trifft es die Kinder: Mindestens 19 Schulen sind beschädigt oder zerstört, mehr als 10.000 Schulkinder brauchen jetzt Hilfe, um weiter lernen zu können. Mit der Schule verlieren sie auch einen sicheren Ort zum Spielen, für Gemeinschaft und um das Erlebte zu verarbeiten.

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Unsere Partner vor Ort helfen nachhaltig

Unsere Partnerorganisationen kennen die Region und haben in den vergangenen Tagen und Wochen mit lokalen Akteuren geklärt, wo Hilfe am dringendsten gebraucht wird und wie sie die Menschen in der Katastrophenregion sicher erreichen.

Jetzt beginnt die Arbeit vor Ort:

  • Nothilfe-Pakete mit Lebensmitteln, Decken, Planen und Hygiene-Sets samt Wasseraufbereitung für Familien, die alles verloren haben
  • Geschützte Räume zum Spielen und Lernen für Kinder – mit Lernmaterial, täglicher Verpflegung und psychosozialer Betreuung durch ausgebildete Fachkräfte

Denn Kinder brauchen nach einer Katastrophe mehr als Wasser und Brot. Sie brauchen Sicherheit, Bildung und die Chance, Schritt für Schritt in ihren Alltag zurückzufinden.

Die Kindernothilfe ruft dazu auf, die Menschen in Nepal in dieser schweren Zeit zu unterstützen.

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Für Rückfragen:

Gottfried Mernyi, GF & Datenschutzbeauftragter (Foto: Martin Gröbner)
Mag. Gottfried Mernyi, Geschäftsführung & Datenschutz
Telefon: 01/513 93 30-20