Kindernothilfe Österreich. Kindern Zukunft schenken.

Aktuelles

Mit unserer Arbeit tragen wir dazu bei, dass Kinderrechte weltweit gewahrt werden. Um das zu erreichen, stärken, schützen und beteiligen wir sie in unseren Projekten im Ausland sowie mit Aufklärungsarbeit in Österreich. Hier finden Sie Neuigkeiten zu den Themen und unserer Arbeit.
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Im Fokus

Kinderschutz im Tourismus

Peru, die Philippinen oder Brasilien sind beliebte Reiseziele. Für viele Kinder aber sind sie Orte der Ausbeutung. Deshalb braucht es mehr Kinderschutz im Tourismus.

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Menschenhandel in Kenia (Foto: Lars Heidrich)

Im Fokus

Kinderschutz im Tourismus

Menschenhandel in Kenia (Foto: Lars Heidrich)

Peru, die Philippinen oder Brasilien sind beliebte Reiseziele. Für viele Kinder aber sind sie Orte der Ausbeutung. Deshalb braucht es mehr Kinderschutz im Tourismus.

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Im Fokus

Chile und seine Verfassung

Noch nie in der Geschichte haben sich irgendwo auf der Welt so viele Menschen an der Erarbeitung eines Verfassungsentwurfs beteiligt wie zuletzt in Chile.

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Aufstände im Oktober 2019 in Chile

Im Fokus

Chile und seine Verfassung

Aufstände im Oktober 2019 in Chile

Noch nie in der Geschichte haben sich irgendwo auf der Welt so viele Menschen an der Erarbeitung eines Verfassungsentwurfs beteiligt wie zuletzt in Chile.

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Aus den Projekten

Ruanda: Von Fahrrädern, Kühen und Bananen

Gilbert ist Fahrradmechaniker, Patrick bäckt 100 Mandazi-Brötchen am Tag, Delphine besitzt nun eine Kuh, Francoise ein neues Haus mit Strom. Und Mediatrice hat die größte und fruchtbarste Bananenplantage der ganzen Region. Sie alle haben eines gemeinsam: Unter Anleitung der Kindernothilfe haben sie aus eigener Kraft ihr Leben nachhaltig verändert. Fünf Erfolgsgeschichten aus Ruanda.

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Ruanda SHG Erfolgsgeschichten

Aus den Projekten

Ruanda: Von Fahrrädern, Kühen und Bananen

Ruanda SHG Erfolgsgeschichten

Gilbert ist Fahrradmechaniker, Patrick bäckt 100 Mandazi-Brötchen am Tag, Delphine besitzt nun eine Kuh, Francoise ein neues Haus mit Strom. Und Mediatrice hat die größte und fruchtbarste Bananenplantage der ganzen Region. Sie alle haben eines gemeinsam: Unter Anleitung der Kindernothilfe haben sie aus eigener Kraft ihr Leben nachhaltig verändert. Fünf Erfolgsgeschichten aus Ruanda.

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Im Fokus

Wer sein Kind nicht zur Schule schickt, bekommt Ärger mit dem Kinderrechtsrat

Im Norden Malawis schließen sich Mädchen und Buben zu Kinderrechtsräten zusammen. Gemeinsam mit Kindernothilfe-Partner und Gemeinderat setzen sie in ihren Dörfern das Recht auf Bildung durch. Wer sich weigert, sein Kind zur Schule zu schicken, muss zahlen.
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Versammlung des Kinderrechtsrates in Mwangwera (Quelle: Christian Nusch)

Im Fokus

Wer sein Kind nicht zur Schule schickt, bekommt Ärger mit dem Kinderrechtsrat

Versammlung des Kinderrechtsrates in Mwangwera (Quelle: Christian Nusch)
Im Norden Malawis schließen sich Mädchen und Buben zu Kinderrechtsräten zusammen. Gemeinsam mit Kindernothilfe-Partner und Gemeinderat setzen sie in ihren Dörfern das Recht auf Bildung durch. Wer sich weigert, sein Kind zur Schule zu schicken, muss zahlen.
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Ein Blick in die Welt

Haiti - Ein Land im Dauerstress

In Haiti ist der Alltag ein Jahr nach dem Erdbeben vom August 2021 geprägt von Zerstörung, Chaos und Gewalt.
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Bub in Haiti (Foto: Jürgen Schübelin)

Ein Blick in die Welt

Haiti - Ein Land im Dauerstress

Bub in Haiti (Foto: Jürgen Schübelin)
In Haiti ist der Alltag ein Jahr nach dem Erdbeben vom August 2021 geprägt von Zerstörung, Chaos und Gewalt.
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Ein Blick in die Welt

ILO Konferenz 2022

Bei der 5. Weltkonferenz zur Beseitigung der Kinderarbeit in Durban, Südafrika waren Kinderarbeiter*innen erstmals mit auf dem Podium und redeten mit.
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Weltkonferenz gegen Kinderarbeit in Durban, Gruppenfoto der Delegation: v.l.n.r.: Kabwe (Sambia, JCM), Michelle (Kenya, AFCIC), Roshna (African Movement, nicht Teil von Dialogue Works), Jullet (Kenya, WCY), Andrew (Kenya, AFCIC), Ashley (Guatemala, CEIPA)

Ein Blick in die Welt

ILO Konferenz 2022

Weltkonferenz gegen Kinderarbeit in Durban, Gruppenfoto der Delegation: v.l.n.r.: Kabwe (Sambia, JCM), Michelle (Kenya, AFCIC), Roshna (African Movement, nicht Teil von Dialogue Works), Jullet (Kenya, WCY), Andrew (Kenya, AFCIC), Ashley (Guatemala, CEIPA)
Bei der 5. Weltkonferenz zur Beseitigung der Kinderarbeit in Durban, Südafrika waren Kinderarbeiter*innen erstmals mit auf dem Podium und redeten mit.
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Aus den Projekten

Chile: Wenn Gewalt den Alltag bestimmt

Wie in La Victoria verschlechtert sich die Sicherheitssituation in vielen Armenvierteln Santiagos de Chile.

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Hausmauerngemälde "Gewalt" in Santiago de Chile (Foto: Jürgen Schübelin)

Aus den Projekten

Chile: Wenn Gewalt den Alltag bestimmt

Hausmauerngemälde "Gewalt" in Santiago de Chile (Foto: Jürgen Schübelin)

Wie in La Victoria verschlechtert sich die Sicherheitssituation in vielen Armenvierteln Santiagos de Chile.

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Für Kinder aktiv

o*Books: 2 Buchhändlerinnen. 1 Vision

Katja Fetty und Bianca-Maria Braunshofer sind Buchhändlerinnen mit Leib und Seele. Für sie sind Feminismus, Anti-Rassismus, Diversität, Inklusion, LGBTIQ+ und BiPoC nicht nur Schlagwörter. Lesen öffnet Horizonte und genau das wollen o*books mit ihrem Engagement auch bewirken.
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o*Books (Foto: Lukas Lorenz)

Für Kinder aktiv

o*Books: 2 Buchhändlerinnen. 1 Vision

o*Books (Foto: Lukas Lorenz)
Katja Fetty und Bianca-Maria Braunshofer sind Buchhändlerinnen mit Leib und Seele. Für sie sind Feminismus, Anti-Rassismus, Diversität, Inklusion, LGBTIQ+ und BiPoC nicht nur Schlagwörter. Lesen öffnet Horizonte und genau das wollen o*books mit ihrem Engagement auch bewirken.
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Im Fokus

Kinderarbeit stoppen: Menschenkette gegen Lieferkette

Die Zeit ist mehr als reif für ein entschlossenes und konsequentes Vorgehen gegen Missstände in globalen Lieferketten. Denn erstmals seit 20 Jahren steigt Kinderarbeit wieder. 
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KAS Besuch bei Justizministerin Zadic (Foto: Christoph Glanzl)

Im Fokus

Kinderarbeit stoppen: Menschenkette gegen Lieferkette

KAS Besuch bei Justizministerin Zadic (Foto: Christoph Glanzl)
Die Zeit ist mehr als reif für ein entschlossenes und konsequentes Vorgehen gegen Missstände in globalen Lieferketten. Denn erstmals seit 20 Jahren steigt Kinderarbeit wieder. 
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Aktiv für Kinder

Schrittmacher*innen beim VCM 2022

Kinder laufend unterstützen. Als Schrittmacher*innen waren wir beim Vienna City Marathon 2022 für Kinderrechte unterwegs.

 
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Schrittmacher*innen beim VCM 2022 (Kindernothilfe)

Aktiv für Kinder

Schrittmacher*innen beim VCM 2022

Schrittmacher*innen beim VCM 2022 (Kindernothilfe)

Kinder laufend unterstützen. Als Schrittmacher*innen waren wir beim Vienna City Marathon 2022 für Kinderrechte unterwegs.

 
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Presseinformation

Hilfe für Geflüchtete aus der Ukraine

Der Krieg in der Ukraine hat unfassbares Leid und Not ausgelöst. Tausende Menschen haben ihre Heimat verlassen. Gemeinsam mit CONCORDIA Sozialprojekte helfen wir in der Republik Moldau geflüchteten Familien in dieser schrecklichen Situation.
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Yana aus Odessa in Tudora (Moldau)

Presseinformation

Hilfe für Geflüchtete aus der Ukraine

Yana aus Odessa in Tudora (Moldau)
Der Krieg in der Ukraine hat unfassbares Leid und Not ausgelöst. Tausende Menschen haben ihre Heimat verlassen. Gemeinsam mit CONCORDIA Sozialprojekte helfen wir in der Republik Moldau geflüchteten Familien in dieser schrecklichen Situation.
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Ein Blick in die Welt

Mit offenen Armen empfangen

Seit Kriegsbeginn konnte unser Partner CONCORDIA Sozialprojekte sieben Notunterkünfte in Moldau als Zufluchtsort für Flüchtlinge einrichten. Einige Familien bleiben nur eine Nacht, bevor sie nach Polen oder Deutschalnd weiterziehen. Doch viele bleiben auch hier, möchten abwarten bis der Krieg vorbei und nicht zu weit von Zuhause weggehen. So wie Tina, Inesa und Daria.

Wir fühlen uns willkommen

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Ukraineflüchtlinge in Moldau (Foto: CONCORDIA Sozialprojekte)

Ein Blick in die Welt

Mit offenen Armen empfangen

Ukraineflüchtlinge in Moldau (Foto: CONCORDIA Sozialprojekte)

Seit Kriegsbeginn konnte unser Partner CONCORDIA Sozialprojekte sieben Notunterkünfte in Moldau als Zufluchtsort für Flüchtlinge einrichten. Einige Familien bleiben nur eine Nacht, bevor sie nach Polen oder Deutschalnd weiterziehen. Doch viele bleiben auch hier, möchten abwarten bis der Krieg vorbei und nicht zu weit von Zuhause weggehen. So wie Tina, Inesa und Daria.

Wir fühlen uns willkommen

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Presseinformation

Wir stecken mitten in einer Bildungskrise

Durch Schulschließungen und eine mangelnde digitale Infrastruktur wurde der Bildungsweg für Millionen von Schülerinnen und Schülern unterbrochen. „Diese fatalen Auswirkungen lassen sich weltweit beobachten“, so Malte Pfau, Advocacy Officer bei der Kindernothilfe, „eigene Studien in unseren Projektländern zeigen: Wir stecken mitten in einer Bildungskrise – und müssen jetzt handeln.“
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Schulkind in Guatemala (Foto: Jakob Studnar)

Presseinformation

Wir stecken mitten in einer Bildungskrise

Schulkind in Guatemala (Foto: Jakob Studnar)
Durch Schulschließungen und eine mangelnde digitale Infrastruktur wurde der Bildungsweg für Millionen von Schülerinnen und Schülern unterbrochen. „Diese fatalen Auswirkungen lassen sich weltweit beobachten“, so Malte Pfau, Advocacy Officer bei der Kindernothilfe, „eigene Studien in unseren Projektländern zeigen: Wir stecken mitten in einer Bildungskrise – und müssen jetzt handeln.“
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Aus den Projekten

Haitis „Schützende Schule“

In der Schule von Levêque stehen neben Mathematik, Franzöisch und Geschichte auch Kinderrechte und ökologische Bewusstseinsbildung auf dem Stundenplan. Die Mädchen und Buben lernen nicht nur sich selbst vor Gewalt und Naturkatastrophen, sondern auch ihre Umwelt zu schützen.
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Schulklasse in Haiti (Foto: Jürgen Schübelin)

Aus den Projekten

Haitis „Schützende Schule“

Schulklasse in Haiti (Foto: Jürgen Schübelin)
In der Schule von Levêque stehen neben Mathematik, Franzöisch und Geschichte auch Kinderrechte und ökologische Bewusstseinsbildung auf dem Stundenplan. Die Mädchen und Buben lernen nicht nur sich selbst vor Gewalt und Naturkatastrophen, sondern auch ihre Umwelt zu schützen.
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Ein Blick in die Welt

Chile – Was Rassismus mit Kindern macht

Rassismus und Fremdenfeindlichkeit – besonders gegenüber Geflüchteten – erreichen in Chile eine dramatische Dimension und hinterlassen entsetzliche Verletzungen, besonders bei Kindern. Im Interview erzählen die beiden Leiterinnen der Kindernothilfe-Partnerorganisation „Colectivo sin Fronteras“ wie sie sich dem entgegenstellen und für eine bessere Zukunft in ihrem Land kämpfen.
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Migrantenkinder in Chile (Foto: Kindernothilfepartner)

Ein Blick in die Welt

Chile – Was Rassismus mit Kindern macht

Migrantenkinder in Chile (Foto: Kindernothilfepartner)
Rassismus und Fremdenfeindlichkeit – besonders gegenüber Geflüchteten – erreichen in Chile eine dramatische Dimension und hinterlassen entsetzliche Verletzungen, besonders bei Kindern. Im Interview erzählen die beiden Leiterinnen der Kindernothilfe-Partnerorganisation „Colectivo sin Fronteras“ wie sie sich dem entgegenstellen und für eine bessere Zukunft in ihrem Land kämpfen.
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Im Fokus

Farmschulen: Mit Landwirtschaft raus aus der Armut

Die meisten Menschen in Uganda leben von der Landwirtschaft. Doch traditionelle Anbaumethoden reichen nicht mehr aus, um Familien zu ernähren. Der einseitige Anbau von Kochbananen, Mais, Bohnen und Maniok hat die Böden ausgelaugt, viele Familien sind mangelernährt. Das Kitovu Mobile Projekt zeigt jungen Leuten in mobilen Farmschulen, wie nachhaltige Landwirtschaft funktioniert. Nach drei Jahren ziehen die Schulen ins nächste Dorf.
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Reportage Uganda: Aufschwung am Äquator; Foto: Zwei Personen bei der Feldarbeit (Quelle: Ludwig Grunewald / Kindernothilfe)

Im Fokus

Farmschulen: Mit Landwirtschaft raus aus der Armut

Reportage Uganda: Aufschwung am Äquator; Foto: Zwei Personen bei der Feldarbeit (Quelle: Ludwig Grunewald / Kindernothilfe)
Die meisten Menschen in Uganda leben von der Landwirtschaft. Doch traditionelle Anbaumethoden reichen nicht mehr aus, um Familien zu ernähren. Der einseitige Anbau von Kochbananen, Mais, Bohnen und Maniok hat die Böden ausgelaugt, viele Familien sind mangelernährt. Das Kitovu Mobile Projekt zeigt jungen Leuten in mobilen Farmschulen, wie nachhaltige Landwirtschaft funktioniert. Nach drei Jahren ziehen die Schulen ins nächste Dorf.
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Aus den Projekten

Waisenkinder des Königreichs

Eswatini ist die letzte absolute Monarchie in Afrika und eines der ärmsten Länder der Welt. Die HIV-Rate erreicht hier die höchsten Werte, Hunger, Verzweiflung und Tod gehören zum Alltag der Kinder. Doch in einigen Regionen wächst eine neue Generation heran, mit großem Lebensmut, Bildungshunger und dem unbändigen Willen, etwas zu verändern.
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Foto: Ein lächelnder Junge mit erhobenen Armen (Quelle: Ralf Krämer, Kindernothilfe)

Aus den Projekten

Waisenkinder des Königreichs

Foto: Ein lächelnder Junge mit erhobenen Armen (Quelle: Ralf Krämer, Kindernothilfe)
Eswatini ist die letzte absolute Monarchie in Afrika und eines der ärmsten Länder der Welt. Die HIV-Rate erreicht hier die höchsten Werte, Hunger, Verzweiflung und Tod gehören zum Alltag der Kinder. Doch in einigen Regionen wächst eine neue Generation heran, mit großem Lebensmut, Bildungshunger und dem unbändigen Willen, etwas zu verändern.
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Aus den Projekten

Chiles Kinderarbeiter in Zeiten der Pandemie

Phasen globaler Krisen waren schon immer ganz schlechte Zeiten für Kinderrechte. Die dramatisch gestiegene Zahl an Kinderarbeiter*innen ist nur ein Indiz dafür. Auch in Chile hat COVID-19 mehr Mädchen und Buben in die Arbeit gezwungen.

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Kinderarbeiter in Chile (Foto: Kindernothilfepartner)

Aus den Projekten

Chiles Kinderarbeiter in Zeiten der Pandemie

Kinderarbeiter in Chile (Foto: Kindernothilfepartner)

Phasen globaler Krisen waren schon immer ganz schlechte Zeiten für Kinderrechte. Die dramatisch gestiegene Zahl an Kinderarbeiter*innen ist nur ein Indiz dafür. Auch in Chile hat COVID-19 mehr Mädchen und Buben in die Arbeit gezwungen.

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Ein Blick in die Welt

Haiti: Ein Land inmitten von Krisen und Chaos

Vor 12 Jahre erschütterte das schwerste Erdbeben in der Geschichte Nord- und Südamerikas Haiti nachhaltig. Seitdem sucht man Ruhe und Stabilität im krisengebeutelten Karibikstaat vergeblich. Kriminelle Banden haben die Kontrolle über die Straßen der Hauptstadt Port-au-Prince übernommen und bedrohen das Leben aller. Elmide Osse Pierre, unsere Mitarbeiterin vor Ort, berichtet von der aktuellen Situation im Land.
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Ein Blick in die Welt

Haiti: Ein Land inmitten von Krisen und Chaos

Vor 12 Jahre erschütterte das schwerste Erdbeben in der Geschichte Nord- und Südamerikas Haiti nachhaltig. Seitdem sucht man Ruhe und Stabilität im krisengebeutelten Karibikstaat vergeblich. Kriminelle Banden haben die Kontrolle über die Straßen der Hauptstadt Port-au-Prince übernommen und bedrohen das Leben aller. Elmide Osse Pierre, unsere Mitarbeiterin vor Ort, berichtet von der aktuellen Situation im Land.
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Presseinformation

Taifun Rai: Kindernothilfe stellt 100.000 Euro für Soforthilfe bereit

Katastrophale Zustände auf den Philippinen: Die Kindernothilfe stellt insgesamt 100.000 Euro für Essenspakete und Trinkwasser sowie den Wiederaufbau der vom Wirbelsturm völlig zerstörten Häuser zur Verfügung.
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Hilfsgüterverteilung nach Taifun Rai auf den Philippinen (Foto: Kindernothilfe-Partner)

Presseinformation

Taifun Rai: Kindernothilfe stellt 100.000 Euro für Soforthilfe bereit

Hilfsgüterverteilung nach Taifun Rai auf den Philippinen (Foto: Kindernothilfe-Partner)
Katastrophale Zustände auf den Philippinen: Die Kindernothilfe stellt insgesamt 100.000 Euro für Essenspakete und Trinkwasser sowie den Wiederaufbau der vom Wirbelsturm völlig zerstörten Häuser zur Verfügung.
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Im Fokus

Corona-Pandemie: Weitere 100 Millionen Menschen in der Armut

Die Vereinten Nationen haben sich das ehrgeizige Ziel gesetzt, die extreme Armut bis zum Jahr 2030 zu beseitigen. Eine Reihe globale Probleme, wie die Coronavirus-Pandemie, anhaltende militärische Konflikte und die verheerenden Auswirkungen des Klimawandels gefährden den Erfolg.
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Straßenkinder (Foto: Jakob Studnar)

Im Fokus

Corona-Pandemie: Weitere 100 Millionen Menschen in der Armut

Straßenkinder (Foto: Jakob Studnar)
Die Vereinten Nationen haben sich das ehrgeizige Ziel gesetzt, die extreme Armut bis zum Jahr 2030 zu beseitigen. Eine Reihe globale Probleme, wie die Coronavirus-Pandemie, anhaltende militärische Konflikte und die verheerenden Auswirkungen des Klimawandels gefährden den Erfolg.
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Im Fokus

Kinderarbeit in Indien: Ursachen und Lösungsansätze

Trotz boomender Wirtschaft leben in Indien Millionen Menschen in extremer Armut. Auch ausbeuterische Kinderarbeit ist weit verbreitet. Durch die Coronapandemie ist die Schere zwischen Arm und Reich noch größer geworden. Samira Rahim und Arulraj Daje von der Kindernothilfe in Indien berichten von der aktuellen Situation arbeitender Kinder vor Ort.
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Kinderarbeiterin in Indien (Foto: Kindernothilfe)

Im Fokus

Kinderarbeit in Indien: Ursachen und Lösungsansätze

Kinderarbeiterin in Indien (Foto: Kindernothilfe)
Trotz boomender Wirtschaft leben in Indien Millionen Menschen in extremer Armut. Auch ausbeuterische Kinderarbeit ist weit verbreitet. Durch die Coronapandemie ist die Schere zwischen Arm und Reich noch größer geworden. Samira Rahim und Arulraj Daje von der Kindernothilfe in Indien berichten von der aktuellen Situation arbeitender Kinder vor Ort.
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Aus den Projekten

Familiengeschichte im Schuhkarton

In Südafrika wachsen 2,8 Millionen Kinder als Waisen oder Halbwaisen auf. An ihre Eltern haben sie meist keinerlei Erinnerung, weil sie bei deren Tod zu klein waren. Wenn sie von Verwandten aufgenommen werden, stürzt das zusätzliche Kind den Haushalt oft in wirtschaftliche Not – hier unterstützt der Kindernothilfepartner Thandanani. Und eine „Memory Box“ hilft den Mädchen und Buben, Erinnerungen an die Verstorbenen am Leben zu halten.
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Kinderbetreuung in Südafrika (Foto: Anne Becker)

Aus den Projekten

Familiengeschichte im Schuhkarton

Kinderbetreuung in Südafrika (Foto: Anne Becker)
In Südafrika wachsen 2,8 Millionen Kinder als Waisen oder Halbwaisen auf. An ihre Eltern haben sie meist keinerlei Erinnerung, weil sie bei deren Tod zu klein waren. Wenn sie von Verwandten aufgenommen werden, stürzt das zusätzliche Kind den Haushalt oft in wirtschaftliche Not – hier unterstützt der Kindernothilfepartner Thandanani. Und eine „Memory Box“ hilft den Mädchen und Buben, Erinnerungen an die Verstorbenen am Leben zu halten.
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Aus den Projekten

Auf den Straßen von Südafrika: Ein Plan fürs Leben

Südafrika ist die zweitgrößte Volkswirtschaft des Kontinents. Die Apartheid – auf dem Papier – seit 1994 Geschichte. Trotz der politischen und wirtschaftlichen Fortschritte der vergangenen Jahrzehnte, sind Armut und Perspektivlosigkeit noch immer allgegenwärtig – besonders bei der jungen schwarzen Bevölkerung.
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Reportage: Auf den Straßen von Südafrika; Foto: Zwei Straßenkinder vor einer Mauer  (Quelle: Sarah Plate / Kindernothilfe)

Aus den Projekten

Auf den Straßen von Südafrika: Ein Plan fürs Leben

Reportage: Auf den Straßen von Südafrika; Foto: Zwei Straßenkinder vor einer Mauer  (Quelle: Sarah Plate / Kindernothilfe)
Südafrika ist die zweitgrößte Volkswirtschaft des Kontinents. Die Apartheid – auf dem Papier – seit 1994 Geschichte. Trotz der politischen und wirtschaftlichen Fortschritte der vergangenen Jahrzehnte, sind Armut und Perspektivlosigkeit noch immer allgegenwärtig – besonders bei der jungen schwarzen Bevölkerung.
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Aus den Projekten

Kilometer 18: Wenn die Schule zu den Kindern kommt

Bildung, Kinderschutz, Selbsthilfe – Themen, für die die Kindernothilfe schon seit Jahrzehnten steht. Worte, die manchmal so abstrakt wirken, werden durch ein Schulprojekt auf den Philippinen zur eindrucksvollen Realität.
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Schulklasse

Aus den Projekten

Kilometer 18: Wenn die Schule zu den Kindern kommt

Schulklasse
Bildung, Kinderschutz, Selbsthilfe – Themen, für die die Kindernothilfe schon seit Jahrzehnten steht. Worte, die manchmal so abstrakt wirken, werden durch ein Schulprojekt auf den Philippinen zur eindrucksvollen Realität.
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Aus den Projekten

Große Pläne trotz Pandemie in Pakistan

Und plötzlich ist alles anders. Lange Zeit kann Adeel mit seinem Lohn als Arbeiter in einer Ziegelbrennerei für sich, die beiden Söhne Chanda und Vinod und seine Frau sorgen. Gesundheitliche Probleme und die Corona-Pandemie haben für die Familie aus der pakistanischen Provinz Punjab vieles verändert - und Mutter Roopa eine berufliche Perspektive eröffnet.
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Frauen Selbsthilfegruppe in Pakistan (Foto: Kindernothilfepartner)

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Große Pläne trotz Pandemie in Pakistan

Frauen Selbsthilfegruppe in Pakistan (Foto: Kindernothilfepartner)
Und plötzlich ist alles anders. Lange Zeit kann Adeel mit seinem Lohn als Arbeiter in einer Ziegelbrennerei für sich, die beiden Söhne Chanda und Vinod und seine Frau sorgen. Gesundheitliche Probleme und die Corona-Pandemie haben für die Familie aus der pakistanischen Provinz Punjab vieles verändert - und Mutter Roopa eine berufliche Perspektive eröffnet.
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Presseinformation

Corona verschlechtert die Lage arbeitender Kinder

Kaum Arbeit und keine Schule: In einer Studie der Kindernothilfe berichten arbeitende Kinder von ihren Erfahrungen nach einem Jahr Corona-Pandemie. Fazit: Ihre Lage verschlechtert sich, warnt die Kindernothilfe anlässlich des Welttags der Kinderrechte.
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Müllsammlerin in Sumatra (Foto: Christiane Dase)

Presseinformation

Corona verschlechtert die Lage arbeitender Kinder

Müllsammlerin in Sumatra (Foto: Christiane Dase)
Kaum Arbeit und keine Schule: In einer Studie der Kindernothilfe berichten arbeitende Kinder von ihren Erfahrungen nach einem Jahr Corona-Pandemie. Fazit: Ihre Lage verschlechtert sich, warnt die Kindernothilfe anlässlich des Welttags der Kinderrechte.
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Presseinformation

Manuel Rubey ist neuer Markenbotschafter der Kindernothilfe

Der bekannte Schauspieler und Kabarettist Manuel Rubey ist das neue Gesicht der Kindernothilfe-Plakatkampagne und wirbt für eine Kinderpatenschaft.
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Patenkampagne 2021
Manuel Rubey

Presseinformation

Manuel Rubey ist neuer Markenbotschafter der Kindernothilfe

Patenkampagne 2021
Manuel Rubey
Der bekannte Schauspieler und Kabarettist Manuel Rubey ist das neue Gesicht der Kindernothilfe-Plakatkampagne und wirbt für eine Kinderpatenschaft.
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Im Fokus

Das Netz ist voller Gefahren für Kinder

Im vergangenen Jahr ist die Digitalisierung stark vorangeschritten – auch mit negativen Konsequenzen. Gerade Mädchen und Buben sind im Internet zahlreichen Gefahren ausgesetzt. Missbrauchsdarstellungen und sexualisierte Ausbeutung sind dabei die furchtbarsten Gewaltformen, die Kinder widerfahren. Besonders abscheulich sind Live-Übertragungen von sexualisierter Gewalt, die weltweit empfangen werden können und dadurch die Strafverfolgung erschweren. Aber gerade diese haben ein alarmierendes Ausmaß angenommen.
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Internet

Im Fokus

Das Netz ist voller Gefahren für Kinder

Internet
Im vergangenen Jahr ist die Digitalisierung stark vorangeschritten – auch mit negativen Konsequenzen. Gerade Mädchen und Buben sind im Internet zahlreichen Gefahren ausgesetzt. Missbrauchsdarstellungen und sexualisierte Ausbeutung sind dabei die furchtbarsten Gewaltformen, die Kinder widerfahren. Besonders abscheulich sind Live-Übertragungen von sexualisierter Gewalt, die weltweit empfangen werden können und dadurch die Strafverfolgung erschweren. Aber gerade diese haben ein alarmierendes Ausmaß angenommen.
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Im Fokus

Sauberes Trinkwasser: für Milliarden Menschen unzugänglich

2010 haben die Vereinten Nationen den Zugang zu sauberem Trinkwasser und sanitären Einrichtungen als Menschenrecht anerkannt. Dennoch bleibt einem Drittel der Weltbevölkerung dieses Grundrecht nach wie vor verwehrt. Und damit des Recht auf Gesundheit.
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Mädchen in Sambia (Foto: Kindernothilfepartner)

Im Fokus

Sauberes Trinkwasser: für Milliarden Menschen unzugänglich

Mädchen in Sambia (Foto: Kindernothilfepartner)
2010 haben die Vereinten Nationen den Zugang zu sauberem Trinkwasser und sanitären Einrichtungen als Menschenrecht anerkannt. Dennoch bleibt einem Drittel der Weltbevölkerung dieses Grundrecht nach wie vor verwehrt. Und damit des Recht auf Gesundheit.
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Im Fokus

Beschneidung: Aufklärung ist der Schlüssel gegen eine brutale Tradition

Saynab hat fünf Kinder zur Welt gebracht, vier davon sind Mädchen. Die Schmerzen, die sie bei der Geburt ihres ersten Kindes erlitten hat, müssen unvorstellbar gewesen sein. Saynab lebt in Somaliland, einer Region in Somalia, die sich 1991 einseitig für unabhängig erklärt hat. Als kleines Mädchen wurde Saynab beschnitten – weil es in ihrer Heimat Tradition ist. Ihre Töchter will Saynab vor diesem Schicksal bewahren. Deswegen kämpft die 40-Jährige heute gegen Beschneidung und klärt über die lebenslangen, schmerzhaften und nicht selten tödlichen Folgen von weiblicher Genitalverstümmelung auf.
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FGM in Somaliland (Foto: Kindernothilfepartner)

Im Fokus

Beschneidung: Aufklärung ist der Schlüssel gegen eine brutale Tradition

FGM in Somaliland (Foto: Kindernothilfepartner)
Saynab hat fünf Kinder zur Welt gebracht, vier davon sind Mädchen. Die Schmerzen, die sie bei der Geburt ihres ersten Kindes erlitten hat, müssen unvorstellbar gewesen sein. Saynab lebt in Somaliland, einer Region in Somalia, die sich 1991 einseitig für unabhängig erklärt hat. Als kleines Mädchen wurde Saynab beschnitten – weil es in ihrer Heimat Tradition ist. Ihre Töchter will Saynab vor diesem Schicksal bewahren. Deswegen kämpft die 40-Jährige heute gegen Beschneidung und klärt über die lebenslangen, schmerzhaften und nicht selten tödlichen Folgen von weiblicher Genitalverstümmelung auf.
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Ein Blick in die Welt

Wie Kinder auf Äthiopiens Straße überleben

Kaido, dieses Mädchen aus dem Armenviertel der Stadt Dire Dawa in Äthiopien, weiß gar nicht, wie hübsch sie ist. Denn sie hat gar keinen Spiegel zuhause. Aber sie weiß, dass ihre dunklen, großen Augen strahlen. Sie ist mittlerweile ein Kind im Glück, eine Schülerin sein zu dürfen. Noch vor drei Jahren lebte sie auf der Straße im Dreck, heute sagt das ehemalige Straßenkind mit gerade geschafftem Volksschulabschluss: „Life is good.“
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Mädchen auf Äthiopiens Straßen (Foto: Jakob Studnar)

Ein Blick in die Welt

Wie Kinder auf Äthiopiens Straße überleben

Mädchen auf Äthiopiens Straßen (Foto: Jakob Studnar)
Kaido, dieses Mädchen aus dem Armenviertel der Stadt Dire Dawa in Äthiopien, weiß gar nicht, wie hübsch sie ist. Denn sie hat gar keinen Spiegel zuhause. Aber sie weiß, dass ihre dunklen, großen Augen strahlen. Sie ist mittlerweile ein Kind im Glück, eine Schülerin sein zu dürfen. Noch vor drei Jahren lebte sie auf der Straße im Dreck, heute sagt das ehemalige Straßenkind mit gerade geschafftem Volksschulabschluss: „Life is good.“
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